Regelmäßig, kommt die Lady Montags morgens ins Büro und öffnet ihr Postfach.
Meistens sind es um die 80-100 Mails die seit Donnerstag mittag in ihrem Postfach eingetrudelt sind.
Man lässt sich das mal auf der Zunge zergehen: 80-100 Mails innerhalb von ca 8 Arbeitsstunden.
Das sind 10 Mails pro Stunde, also alle 6 Minuten eine Mail. Da kommt man doch überhaupt nicht mehr zum arbeiten.
Dann braucht es ca eine Stunde bis die durchgeackert sind.
Es muss die Spreu vom Weizen getrennt werden.
Was ist ganz wichtig, was ist nicht so wichtig muss aber bearbeitet werden und was ist Spam.
Das meiste ist Spam.
Manche Kollegen meinen, dass sie das halbe Unternehmen auf den Verteiler setzen müssen.
Das geht einem ganz schön auf den Zeiger!
Mittlerweile löscht die Lady die meisten Mails in denen sie in Kopie gesetzt ist, oder die sie mit dem Vermerk "fyi" oder "zur Info" weitergeleitet bekommen hat.
Man kann sich ja schließlich nicht jeden Sch... merken und muss es auch nicht.
Wenn es wichtig ist, dann sollen die Leute richtig informieren und nicht jeden Hirnfurz streuen.
Ganz beliebt bei der Lady sind auch die Leute, die eine Mail senden und dann 5 Minuten später anrufen: "Ich habe dir eine Mail geschickt, kannst du mir die Fragen beantworten?"
Als ob ich nur auf die eine Mail am Tag warte und sonst nichts zu tun habe.
Geht das eigentlich nur mir auf den Zeiger?
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Mittwoch, 11. April 2018
Mittwoch, 31. Januar 2018
Donnerstag, 24. November 2016
Keine Höflichkeit unter dieser Nummer...
Wenn ich von der Firma aus telefoniere, passiert es mir manchmal, dass ich mich verwähle.
Das liegt daran, dass wir eine Telefonanlage haben und diese die Vorwahl eines anderen Standortes hat.
Deshalb vergesse ich manchmal die richtige Vorwahl zu wählen.
Wenn ich in der Arbeit bin, rufe ich also nicht zu nachtschlafenden Zeiten an und ich mache auch grundsätzlich keine obszönen Geräusche.
Wenn ich merke, dass ich mich verwählt habe sage ich:
"Oh, Entschuldigung! Ich habe mich verwählt. Bitte entschuldigen Sie die Störung."
Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie ein fälschlicherweise Angerufene reagieren kann:
1) er sagt: "Kein Problem, kann ja mal passieren." und legt auf.
2) er sagt: "Na dann passen sie das nächste Mal halt besser auf." und legt auf
3) er grunzt und legt auf.
Erstaunlich.
Seltenst wird Variante 1 genommen...
Das liegt daran, dass wir eine Telefonanlage haben und diese die Vorwahl eines anderen Standortes hat.
Deshalb vergesse ich manchmal die richtige Vorwahl zu wählen.
Wenn ich in der Arbeit bin, rufe ich also nicht zu nachtschlafenden Zeiten an und ich mache auch grundsätzlich keine obszönen Geräusche.
Wenn ich merke, dass ich mich verwählt habe sage ich:
"Oh, Entschuldigung! Ich habe mich verwählt. Bitte entschuldigen Sie die Störung."
Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie ein fälschlicherweise Angerufene reagieren kann:
1) er sagt: "Kein Problem, kann ja mal passieren." und legt auf.
2) er sagt: "Na dann passen sie das nächste Mal halt besser auf." und legt auf
3) er grunzt und legt auf.
Erstaunlich.
Seltenst wird Variante 1 genommen...
Samstag, 12. November 2016
Auf Du und Du...
Die Lady arbeitet in einem großen Unternehmen um nicht zu sagen Konzern.
Dieses Unternehmen ist jetzt nicht gerade durch Fortschrittlichkeit gekennzeichnet.
Eher durch einen eher, sagen wir - traditionellen - Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Lady hatte bisher einiges auszusetzen, vor allem an ihrem alten Chef.
Vor einiger Zeit gab es einige Führungswechsel.
Na ja, das gibt es irgendwie ständig, aber egal.
Irgendwann im Frühjahr kam, vom obersten Boss (der auch bis zu seinem Tod sicherlich nicht ausgetauscht wird), die Ansage:
"Wir wollen moderner werden und deshalb duzen wir uns jetzt alle.
Unser oberster Boss ist somit nicht mehr Herr Müller, sondern der Fritz
Sollte ich dem also mal in Provinzkaff begegnen (und dann auch noch erkennen), kann ich hingehen und ihn ansprechen:
"Na Fritz? Alles klar?
Ganz egal, dass 30 Jahre älter ist und ich ihn vorher noch nie gesehen habe.
Albern ist das.
Aber egal, die Auswirkungen im Unternehmen waren sehr lustig.
Seither herrscht große Verwirrung.
Plötzlich wird man von irgendwelchen Leuten geduzt, die man gar nicht kennt.
Ich bin ja eigentlich nicht so. Mir ist das relativ egal, weil ich so konditioniert bin, dass mein Respekt vor Menschen von der Anrede abhängig ist, sondern von deren Verhalten und Können.
Es gibt Leute die sind die größten Idioten können aber was. Hier habe ich Respekt vor dem Können
Es gibt Leute die sind fachlich nicht so gut, aber sind super Netzwerker und sehr sympathisch. Die achte ich für diese Fähigkeit.
Was mich aber wirklich stört, dass hier jemand per order Mufti entschieden wird, dass mich jeder duzen kann und ich jeden duzen muss.
Es gibt Menschen die will ich nicht duzen und von denen will ich auch nicht geduzt werden.
Und es ist mir an der Stelle schitejal, was Fritz "anordnet".
Das ist jenseits seines Kompetenzbereichs.
Er zahlt mir Gehalt, dafür dass ich meine Arbeit erledige, aber wen ich duze und von wem ich mich duzen lasse entscheide immer noch ich alleine.
Dieses Unternehmen ist jetzt nicht gerade durch Fortschrittlichkeit gekennzeichnet.
Eher durch einen eher, sagen wir - traditionellen - Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Lady hatte bisher einiges auszusetzen, vor allem an ihrem alten Chef.
Vor einiger Zeit gab es einige Führungswechsel.
Na ja, das gibt es irgendwie ständig, aber egal.
Irgendwann im Frühjahr kam, vom obersten Boss (der auch bis zu seinem Tod sicherlich nicht ausgetauscht wird), die Ansage:
"Wir wollen moderner werden und deshalb duzen wir uns jetzt alle.
Unser oberster Boss ist somit nicht mehr Herr Müller, sondern der Fritz
Sollte ich dem also mal in Provinzkaff begegnen (und dann auch noch erkennen), kann ich hingehen und ihn ansprechen:
"Na Fritz? Alles klar?
Ganz egal, dass 30 Jahre älter ist und ich ihn vorher noch nie gesehen habe.
Albern ist das.
Aber egal, die Auswirkungen im Unternehmen waren sehr lustig.
Seither herrscht große Verwirrung.
Plötzlich wird man von irgendwelchen Leuten geduzt, die man gar nicht kennt.
Ich bin ja eigentlich nicht so. Mir ist das relativ egal, weil ich so konditioniert bin, dass mein Respekt vor Menschen von der Anrede abhängig ist, sondern von deren Verhalten und Können.
Es gibt Leute die sind die größten Idioten können aber was. Hier habe ich Respekt vor dem Können
Es gibt Leute die sind fachlich nicht so gut, aber sind super Netzwerker und sehr sympathisch. Die achte ich für diese Fähigkeit.
Was mich aber wirklich stört, dass hier jemand per order Mufti entschieden wird, dass mich jeder duzen kann und ich jeden duzen muss.
Es gibt Menschen die will ich nicht duzen und von denen will ich auch nicht geduzt werden.
Und es ist mir an der Stelle schitejal, was Fritz "anordnet".
Das ist jenseits seines Kompetenzbereichs.
Er zahlt mir Gehalt, dafür dass ich meine Arbeit erledige, aber wen ich duze und von wem ich mich duzen lasse entscheide immer noch ich alleine.
Freitag, 28. Oktober 2016
Dilemma
Gestern mittag hatten wir eine große Firmenveranstaltung.
Der Veranstaltungszeitraum war von 14.00 bis 17.00 Uhr veranschlagt und fand in einer großen Veranstaltungshalle am anderen Ende von Provinzkaff statt.
Wie der geneigte Leser weiß, ist die Lady Teilzeitkraft.
Aus Gründen...
Und eigentlich muss die Lady um 17.00 h die Süße von der Schule holen.
Jetzt ist das schwierig um 17.00 h an der Schule zu sein, wenn die Veranstaltung bis 17.00 h geht und man sich dann noch durch den alltäglichen Provinzkaffmonsterstau quälen muss.
Also erklärte die Lady der Süßen beim Frühstück:
"Süße, es kann sein, dass ich mich heute ein wenig verspäte. Du kannst dich dann aber bei der Lehrerin abmelden und am Eingang warten. Ich komme so schnell wie möglich. Ich habe heute nämlich bis 17.00 h eine Firmenveranstaltung, ich weiß nicht ob ich mich da etwas früher davonstehlen kann."
"Mama! Was ist dir wichtiger! Die Arbeit oder ich?"
Tja, was soll man dazu sagen?
Der Veranstaltungszeitraum war von 14.00 bis 17.00 Uhr veranschlagt und fand in einer großen Veranstaltungshalle am anderen Ende von Provinzkaff statt.
Wie der geneigte Leser weiß, ist die Lady Teilzeitkraft.
Aus Gründen...
Und eigentlich muss die Lady um 17.00 h die Süße von der Schule holen.
Jetzt ist das schwierig um 17.00 h an der Schule zu sein, wenn die Veranstaltung bis 17.00 h geht und man sich dann noch durch den alltäglichen Provinzkaffmonsterstau quälen muss.
Also erklärte die Lady der Süßen beim Frühstück:
"Süße, es kann sein, dass ich mich heute ein wenig verspäte. Du kannst dich dann aber bei der Lehrerin abmelden und am Eingang warten. Ich komme so schnell wie möglich. Ich habe heute nämlich bis 17.00 h eine Firmenveranstaltung, ich weiß nicht ob ich mich da etwas früher davonstehlen kann."
"Mama! Was ist dir wichtiger! Die Arbeit oder ich?"
Tja, was soll man dazu sagen?
Dienstag, 11. Oktober 2016
Donnerstag, 9. Juni 2016
Lebenszeichen
Ja, ich lebe noch.
Viel zu tun zur Zeit.
Seit mein Chef gekündigt hat und ich eine neue Chefin habe, habe ich ENDLICH auch Aufgaben die Spaß machen. Aber es ist auch viel Arbeit.
Egal, wenn es Spaß macht.
Besser als herum sitzen und warten bis der Tag rum ist.
Ferien hatte die SÜße zwischenzeitlich auch.
Reiten waren wir.
Ich sehe die Süße ja selten reiten, weil meine Ma sie immer zum reiten bringt, weil ich an dem Tag länger arbeite.
Respekt.
Die Süße hat die Pferde richtig gut im Griff.
So gut, dass der Reitlehrer auf dem Ferienreiterhof fragte, ob es möglich sei, dass die Süße ein Pony zureitet.
Mal sehen.
Es ist nicht all zu weit weg. Da kann man mal hinfahren.
Stolz ist die Süße!
Zurecht!
Und ich bin auch stolz.
Tja und das war es auch schon wieder!
Viel zu tun zur Zeit.
Seit mein Chef gekündigt hat und ich eine neue Chefin habe, habe ich ENDLICH auch Aufgaben die Spaß machen. Aber es ist auch viel Arbeit.
Egal, wenn es Spaß macht.
Besser als herum sitzen und warten bis der Tag rum ist.
Ferien hatte die SÜße zwischenzeitlich auch.
Reiten waren wir.
Ich sehe die Süße ja selten reiten, weil meine Ma sie immer zum reiten bringt, weil ich an dem Tag länger arbeite.
Respekt.
Die Süße hat die Pferde richtig gut im Griff.
So gut, dass der Reitlehrer auf dem Ferienreiterhof fragte, ob es möglich sei, dass die Süße ein Pony zureitet.
Mal sehen.
Es ist nicht all zu weit weg. Da kann man mal hinfahren.
Stolz ist die Süße!
Zurecht!
Und ich bin auch stolz.
Tja und das war es auch schon wieder!
Mittwoch, 20. April 2016
Männerspielzeug
Herrliches Wetter heute.
Endlich kann die Lady wieder ohne Jacke anzuziehen in das firmeneigene Lokal, das sich im Nachbargebäude auf der andreren Straßenseite befindet.
Muss man ja genießen....
Als die Lady heute den (jackenlosen) Marsch antrat tranf sie auf eine Meute anzugtragende Kollegen, die voller Neid, den hollfällerbehemdeten Landschaftsgärtner beobachteten, der seine elektische Heckenschere schwang um den Vorgarten im Eingangsbereich zu trimmen.
Endlich kann die Lady wieder ohne Jacke anzuziehen in das firmeneigene Lokal, das sich im Nachbargebäude auf der andreren Straßenseite befindet.
Muss man ja genießen....
Als die Lady heute den (jackenlosen) Marsch antrat tranf sie auf eine Meute anzugtragende Kollegen, die voller Neid, den hollfällerbehemdeten Landschaftsgärtner beobachteten, der seine elektische Heckenschere schwang um den Vorgarten im Eingangsbereich zu trimmen.
Montag, 18. April 2016
Fortuna, fortunae
Kinners die Zeit rast!!!!
Seit mein Chef (ups!!!! Da fällt mir auf: Mein Who is Who braucht dringendst ein Update... Da stimmt ja so überhaupt nichts mehr!!!!) gekündigt hat und weg ist, ist mein Leben ein besseres.
Ich merke erst jetzt im Nachhinein, wie schlimm das eigentlich war.
Erst jetzt, nachdem ich aus dieser Falle raus bin, kann ich das Kind beim Namen nennen.
Mein Chef hat mich gemobbt.
Um mal zwei einfache Beispiele zu nennen:
In Teambesprechungen hat er mit dem Rücken zu mir abgehalten.
Oder, als einziger Person bekam ich keinen Büroschlüssel. Seine Begründung hierfür war: "Du bist ja nur Teilzeit."
Es kam durchaus mal mal vor, dass ich in einen Termin gegangen bin und als ich zurück kam, waren alle Kollegen ebenfalls in Terminen und das Büro abgesperrt. Ich musste dann zum Hausmeister und diesen bitten mir aufzusperren. DAs ist ganz schön erniedrigend, kann ich euch sagen.
Ich könnte noch etliche Beispiele bringen, aber ich glaube diese beiden sind doch sehr deutlich.
Tja, falls sich jemand fragt: "Warum hast du dich denn nicht gewehrt?"
Nun, ich habe es versucht.
Ständig und immer wieder, aber irgendwie sstand as alles unter keinem guten Stern.
Ich habe mit den Chefs meines Chefs gesprochen, also meinen Chef-Chefs sozusagen, aber das stand unter keinem guten Stern. Sobald ich mit dem jeweilig aktuellen Chef-Chef gesprochen hatte, wechselte dieser.
Mal wurden unsere Abteilung in einen anderen Unternehmensbereich verschoben, mal wurde der Chef-Chef gekündigt, mal kündigte der Chef-Chef selbst, mal wechselte der Chef-Chef den Bereich....
Tja und dann hatte ich immer schwuppdiwupp einen anderen Chef-Chef.
Da muss man dann erst mal wieder abwarten wie der so tickt. Und außerdem ist es auch nicht gerade gut gleich nach den ersten Tagen zu jemandem zu rennen und zu jammern:"Mimimi.... mein Chef ist ja so böse und gemein zu mir."
Tja und wenn ich dann endlich den Mut gefasst hatte mich dem "neuen" Chef Chef anzuvertrauen... Tja, dann war der eben wenige Wochen später nicht mehr für mich zuständig und hat sich einen Sch.... darum geschert wie es mir ging.
Das war wirklich ziemlich suboptimal.
Es war sogar so schlimm, dass ich mir manchmal nach dem Leben trachtete.
Das war glaube ich das schlimmste.
Tja...
Tja und nun?
Nun habe ich eine neue Chefin.
Anfangs war ich skeptisch, weil sie so jung ist.
Aber sie hat eine ganz andere Haltung.
Gibt mir nicht nur den alten Sch... den keiner machen will, sondern ich habe jetzt richtig interessante Themen und plötzlich überlege ich mir nicht mehr jeden Montag: "Welche Krankheit könnte ich diese Woche haben?" sondern ich gehe sogar recht gerne zur Arbeit und ich arbeite locker das dreifache in der gleichen Zeit als vorher und noch dazu mit wesentlich weniger Fehlern.
Wenn man permanent Angst hat komplett zusammengefaltet zu werden (teilweise vor allen Kollegen), dann macht man vor lauter Angst einfach Fehler, die einem sonst nicht passieren würden.
Ganz ehrlich?
Ich bin froh!
Sehr froh!
Seit mein Chef (ups!!!! Da fällt mir auf: Mein Who is Who braucht dringendst ein Update... Da stimmt ja so überhaupt nichts mehr!!!!) gekündigt hat und weg ist, ist mein Leben ein besseres.
Ich merke erst jetzt im Nachhinein, wie schlimm das eigentlich war.
Erst jetzt, nachdem ich aus dieser Falle raus bin, kann ich das Kind beim Namen nennen.
Mein Chef hat mich gemobbt.
Um mal zwei einfache Beispiele zu nennen:
In Teambesprechungen hat er mit dem Rücken zu mir abgehalten.
Oder, als einziger Person bekam ich keinen Büroschlüssel. Seine Begründung hierfür war: "Du bist ja nur Teilzeit."
Es kam durchaus mal mal vor, dass ich in einen Termin gegangen bin und als ich zurück kam, waren alle Kollegen ebenfalls in Terminen und das Büro abgesperrt. Ich musste dann zum Hausmeister und diesen bitten mir aufzusperren. DAs ist ganz schön erniedrigend, kann ich euch sagen.
Ich könnte noch etliche Beispiele bringen, aber ich glaube diese beiden sind doch sehr deutlich.
Tja, falls sich jemand fragt: "Warum hast du dich denn nicht gewehrt?"
Nun, ich habe es versucht.
Ständig und immer wieder, aber irgendwie sstand as alles unter keinem guten Stern.
Ich habe mit den Chefs meines Chefs gesprochen, also meinen Chef-Chefs sozusagen, aber das stand unter keinem guten Stern. Sobald ich mit dem jeweilig aktuellen Chef-Chef gesprochen hatte, wechselte dieser.
Mal wurden unsere Abteilung in einen anderen Unternehmensbereich verschoben, mal wurde der Chef-Chef gekündigt, mal kündigte der Chef-Chef selbst, mal wechselte der Chef-Chef den Bereich....
Tja und dann hatte ich immer schwuppdiwupp einen anderen Chef-Chef.
Da muss man dann erst mal wieder abwarten wie der so tickt. Und außerdem ist es auch nicht gerade gut gleich nach den ersten Tagen zu jemandem zu rennen und zu jammern:"Mimimi.... mein Chef ist ja so böse und gemein zu mir."
Tja und wenn ich dann endlich den Mut gefasst hatte mich dem "neuen" Chef Chef anzuvertrauen... Tja, dann war der eben wenige Wochen später nicht mehr für mich zuständig und hat sich einen Sch.... darum geschert wie es mir ging.
Das war wirklich ziemlich suboptimal.
Es war sogar so schlimm, dass ich mir manchmal nach dem Leben trachtete.
Das war glaube ich das schlimmste.
Tja...
Tja und nun?
Nun habe ich eine neue Chefin.
Anfangs war ich skeptisch, weil sie so jung ist.
Aber sie hat eine ganz andere Haltung.
Gibt mir nicht nur den alten Sch... den keiner machen will, sondern ich habe jetzt richtig interessante Themen und plötzlich überlege ich mir nicht mehr jeden Montag: "Welche Krankheit könnte ich diese Woche haben?" sondern ich gehe sogar recht gerne zur Arbeit und ich arbeite locker das dreifache in der gleichen Zeit als vorher und noch dazu mit wesentlich weniger Fehlern.
Wenn man permanent Angst hat komplett zusammengefaltet zu werden (teilweise vor allen Kollegen), dann macht man vor lauter Angst einfach Fehler, die einem sonst nicht passieren würden.
Ganz ehrlich?
Ich bin froh!
Sehr froh!
Mittwoch, 6. April 2016
Kopftuchcontent: Oder wie vergrault man sich Leser ;-)
Wir suchen seit schon seit längerem einen neuen Mitarbeiter für eine neu geschaffene Stelle.
Jetzt haben sich endlich - lustigerweise am selben Tag - gleich zwei vielversprechende Personen beworben.
Gestern war dann der erste Bewerber da.
Genauers gesagt eine Bewerberin.
Noch genauer: Eine Bewerberin türkischer Abstammung.
Um es ganz genau zu sagen: Sie trägt Kopftuch.
Tja und was soll ich sagen?
Mich stört das gewaltig.
Also nicht die Bewerberin, sondern das Kopftuch.
Ich bin absolut dafür, dass man die junge Dame einstellt, wenn sie sich als die geeignetere Bewerberin der beiden herausstellt.
Trotzdem habe ich ein Problem damit dass sie ein Kopftuch trägt.
Ich bin aus diversen Gründen gegen das tragen von Kopftüchern (wenn es aus religiösen Gründen gemacht wird) im Allgemeinen und in der Arbeit im Besonderen...
Der erste und hauptsächliche Grund ist der, dass so offensichtlich zur Schau gestellte religiöse Symbole grundsätzlich nichts am Arbeitsplatz verloren haben.
Es gibt natürlich Ausnahmen, z.B. wenn der Arbeitgeber einen kirchlichen Träger hat, da ist die Religion sozusagen der Grund für die Tätigkeit. Da darf man auch die religiösen Symbole zur Schau stellen.
Es wäre ja z.B. auch ziemlich hirnrissig, wenn ein Applemitarbeiter einen Windows-PC hätte.
Außerdem bin ich der Meinung, dass Religionen nicht nur Werte prägen, sondern sich auch neuen Erkenntnissen und den daraus entstehenden Werten "anpassen" müssen...
Die heiligen Schriften der verschiedenen Weltreligionen sind mittlerweile nun doch ein wenig in die Jahre gekommen.
Sie wurden zu einer Zeit geschrieben, in der ein Großteil der Weltbevölkerung der - wie wir in unserer aufgeklärten Zivilisationen mittlerweile alle wissen - irrigen Meinung war, dass Eva aus Adams Rippe gebastelt wurde und Männer deshalb die "höher gestellten" Wesen sind.
Entsprechend sind auch die Auslegungen der religiösen Schriften von diversen "konservativen" Kirchenvertretern heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Adaptiert man die Verse, Suren, Gebote und Geschichten dieser alten Schriften, jedoch auf unsere heutige Zeit, sollte man die Erkenntnisse der vergangenen Jahrhunderte bei der Interpretation der Geboten/Suren berücksichtige, dazu gehört, auch solche Erkenntnisse, dass es mitnichten so ist, dass die Frau vom Manne abstammt oder dass der Mann ein "höher gestelltes" Wesen ist, dem sich die Frau unterzuordnen hat.
Wenn jemand so rückwärtsgerichtet ist, dass er alles eins zu eins nimmt, was da drin steht und die Erkenntnisse und Erfahrungen der Menschheit ignoriert, dann täte er gut daran (Achtung Polemik!) sich in eine Höhle zurückziehen, Wild mit einem Steinspeer zu jagen und das Fleisch roh zu verspeisen.
Es ist im zum Beispiel äußerst fraglich, warum in einer Sure steht: Die Frau soll sich bedecken, damit sie nicht belästigt wird.
Diese Aussage finde ich dann ja doch ein wenig bizzar, aber wie gesagt: Die sogenannten heiligen Schriften entstammen ja noch aus anderen Zeiten.
Das ist ungefähr so, als ob man (Achtung Polemik!) den Gebrauch von Schusswaffen erlaubt und den Leuten sagt: Wenn ihr nicht verletzt werden wollt müsst ihr halt schussichere Kleidung tragen.
Da macht man doch den Bock zum Gärtner.
Die Rechtfertigung, der kopftuchtragenden Frauen ist doch immer die: "Ich möchte aber nicht lüstern angestarrt werden."
Ja, ich auch nicht, aber ehrlich gesagt, glotzt mich auch keiner so lüstern an, dass ich mich nackt fühle. Das ist doch dummes Gerede. Wenn sie Kopftuch tragen, werden sie auch angeglotzt. Von anderen Leuten, z.B. von mir, weil ich mich jedes mal ärgere, dass diese Frauen - die in unserer Gesellschaft hart erkämpften Frauenrechte - mit Füßen treten und der frauenfeindlichen Auslegung des Korans wie sie von Fundamentalisten getätigt wird in die Hände spielen.
Über solche Aussagen, wie: "Wenn eine selbstbewusste Muslima, ein Kopftuch trägt, dann finde ich das durchaus in Ordnung." kann ich deshalb nur den Kopf schütteln.
Das ist ungefähr so, also ob sich jemand (Achtung Polemik!) eine Kette mit einem Anhänger in Form einer Swastika um den Hals hängen würde und behaupten es ist ein religiöses Glückssymbol.
Zusammengefasst:
Das ist mir aber egal: Mich regt es schließlich auch auf, wie diese Frauen, die Kopftuch tragen ihre Weltanschaung zu Markte tragen und damit meine Werte und Weltanschauung mit Füßen treten.
Dass sie das nicht bewusst tun, ist dabei nicht relevant. Fakt ist, dass sie es tun und ich es durchaus angemessen fände, wenn sie die Kultur in der sie Leben respekt zollen würden und nicht den mittelalterlichen Ansichten gewisser Regime Hände spielen und in Form dieses Kopftuchs demonstrieren würden, dass Frauen den Männern untergeordnet sind.
Man sei sich bitte darüber im Klaren: Dies ist meine Meinung! Man muss sie nicht teilen, aber man sollte sie repektieren....
Jetzt haben sich endlich - lustigerweise am selben Tag - gleich zwei vielversprechende Personen beworben.
Gestern war dann der erste Bewerber da.
Genauers gesagt eine Bewerberin.
Noch genauer: Eine Bewerberin türkischer Abstammung.
Um es ganz genau zu sagen: Sie trägt Kopftuch.
Tja und was soll ich sagen?
Mich stört das gewaltig.
Also nicht die Bewerberin, sondern das Kopftuch.
Ich bin absolut dafür, dass man die junge Dame einstellt, wenn sie sich als die geeignetere Bewerberin der beiden herausstellt.
Trotzdem habe ich ein Problem damit dass sie ein Kopftuch trägt.
Ich bin aus diversen Gründen gegen das tragen von Kopftüchern (wenn es aus religiösen Gründen gemacht wird) im Allgemeinen und in der Arbeit im Besonderen...
Der erste und hauptsächliche Grund ist der, dass so offensichtlich zur Schau gestellte religiöse Symbole grundsätzlich nichts am Arbeitsplatz verloren haben.
Es gibt natürlich Ausnahmen, z.B. wenn der Arbeitgeber einen kirchlichen Träger hat, da ist die Religion sozusagen der Grund für die Tätigkeit. Da darf man auch die religiösen Symbole zur Schau stellen.
Es wäre ja z.B. auch ziemlich hirnrissig, wenn ein Applemitarbeiter einen Windows-PC hätte.
(Ha, ha!!!!
Wer erkennt den
Schenkelklopfer?)
Aber ich bin aus ganz anderen Gründen generell gegen das Tragen eines Kopftuchs und hierbei es ist mir ehrlich gesagt ziemlich wumpe, ob die Frau dies freiwillig tut oder nicht, denn bei genauerer Betrachtung ist das Kopftuch kein Ausdruck der Religiösität, sondern legitimiert die frauenfeindliche Auslegung des Korans und bestätigt fundamentalistische Regime.
Das Kopftuch - wenn es aus religiösen (nicht aus modischen!) Gründen getragen wird - stigmatisiert Frauen als Unruhestifterinnen.
Ich versuche es mal zu erläutern warum und wieso das so ist (und man verzeihe mir hier eine gewisse Polemik. Diese Polemik ermöglicht es mir die Quintessenz meiner Aussagen zu treffen, auch wenn diese Worte an manchen Stellen vielleicht etwas provokant wirken).
Ich kann mit Fug und Recht von mir behaupten, dass ich den Koran gelesen habe (nein nicht die Originalausgabe in arabisch, das beherrsche ich nicht, ich habe eine deutsche Übersetzung gelesen). In nicht einer Sure steht, dass eine Frau ein Kopftuch zu tragen hat.
Die Suren, auf die man sich immer bezieht beinhalten das Wort "Kopftuch" nicht. In diesen Suren wird davon gesprochen, dass sich eine Frau bedecken soll (aber die Begründung, warum sie das tun soll, finde ich als aufgeklärte Mitteleuropäerin auch hanebüchen, aber dazu später mehr).
Es gibt - zugegebener Maßen - Übersetzungen, in denen tatsächlich von Kopftuch gesprochen wird, aber im Koran in arabischer Sprache, steht dieses Wort nichts drin. Und ich erwarte, dass es die Leute, die diesen Glauben praktizieren auch wissen (vor allem dann, wenn sie in Deutschland leben, freien Internetzugang haben und dann auch noch so intellektuell sind, dass sie studieren können, wie bei unserer Bewerberin der Fall ist).
Wer sich für die Interpretationen des Korans interessiert, kann das gerne gugln und die Quellen seiner Wahl suchen. Es gibt genügend Internetseiten darüber, die diese Aussage fundiert und wissenschaftlich belegen.Außerdem bin ich der Meinung, dass Religionen nicht nur Werte prägen, sondern sich auch neuen Erkenntnissen und den daraus entstehenden Werten "anpassen" müssen...
Die heiligen Schriften der verschiedenen Weltreligionen sind mittlerweile nun doch ein wenig in die Jahre gekommen.
Sie wurden zu einer Zeit geschrieben, in der ein Großteil der Weltbevölkerung der - wie wir in unserer aufgeklärten Zivilisationen mittlerweile alle wissen - irrigen Meinung war, dass Eva aus Adams Rippe gebastelt wurde und Männer deshalb die "höher gestellten" Wesen sind.
Entsprechend sind auch die Auslegungen der religiösen Schriften von diversen "konservativen" Kirchenvertretern heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Adaptiert man die Verse, Suren, Gebote und Geschichten dieser alten Schriften, jedoch auf unsere heutige Zeit, sollte man die Erkenntnisse der vergangenen Jahrhunderte bei der Interpretation der Geboten/Suren berücksichtige, dazu gehört, auch solche Erkenntnisse, dass es mitnichten so ist, dass die Frau vom Manne abstammt oder dass der Mann ein "höher gestelltes" Wesen ist, dem sich die Frau unterzuordnen hat.
Wenn jemand so rückwärtsgerichtet ist, dass er alles eins zu eins nimmt, was da drin steht und die Erkenntnisse und Erfahrungen der Menschheit ignoriert, dann täte er gut daran (Achtung Polemik!) sich in eine Höhle zurückziehen, Wild mit einem Steinspeer zu jagen und das Fleisch roh zu verspeisen.
(So oder so ähnlich ist da der Wortlaut,
aber ihr seid ja schon groß und
werdet es bei Interesse im www finden.)
Zusammengefasst bedeutet das, dass die Frau sich bedecken soll, damit der Mann seine Triebe im Griff hält.Das ist ungefähr so, als ob man (Achtung Polemik!) den Gebrauch von Schusswaffen erlaubt und den Leuten sagt: Wenn ihr nicht verletzt werden wollt müsst ihr halt schussichere Kleidung tragen.
Da macht man doch den Bock zum Gärtner.
Die Rechtfertigung, der kopftuchtragenden Frauen ist doch immer die: "Ich möchte aber nicht lüstern angestarrt werden."
Ja, ich auch nicht, aber ehrlich gesagt, glotzt mich auch keiner so lüstern an, dass ich mich nackt fühle. Das ist doch dummes Gerede. Wenn sie Kopftuch tragen, werden sie auch angeglotzt. Von anderen Leuten, z.B. von mir, weil ich mich jedes mal ärgere, dass diese Frauen - die in unserer Gesellschaft hart erkämpften Frauenrechte - mit Füßen treten und der frauenfeindlichen Auslegung des Korans wie sie von Fundamentalisten getätigt wird in die Hände spielen.
Über solche Aussagen, wie: "Wenn eine selbstbewusste Muslima, ein Kopftuch trägt, dann finde ich das durchaus in Ordnung." kann ich deshalb nur den Kopf schütteln.
Das ist ungefähr so, also ob sich jemand (Achtung Polemik!) eine Kette mit einem Anhänger in Form einer Swastika um den Hals hängen würde und behaupten es ist ein religiöses Glückssymbol.
Zusammengefasst:
- Offensichtlich religiöse Symbole (und in diesem Fall wird es ja so begründet, dass es eine Ausdruck der Religiosität sei) haben schlicht nichts am Arbeitsplatz verloren.
- Das Kopftuch ist in Wahrheit kein Glaubensbekenntnis, es ist eine Fehlinterpretation des Korans.
- Das Kopftuch wird von fundamentalistischen Regimen die sich auf die Scharia berufen dazu benutzt die Gleichberechtigung der Frau zu negieren.
Also ist dieses Symbol, das angeblich für die Religiosität einer Frau stehen soll, es aber nicht tut (s.o.), nichts anderes, als eine - wenn vielleicht auch unbewusste - Unterstützung von fundamentalistischen Regimen. - Das Kopftunch passt nicht in unsere Kultur, weil es die hart erkämpfte Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft in Frage stellt und Frauen als "untergeordnete" Menschen stigmatisiert.
Das ist mir aber egal: Mich regt es schließlich auch auf, wie diese Frauen, die Kopftuch tragen ihre Weltanschaung zu Markte tragen und damit meine Werte und Weltanschauung mit Füßen treten.
Dass sie das nicht bewusst tun, ist dabei nicht relevant. Fakt ist, dass sie es tun und ich es durchaus angemessen fände, wenn sie die Kultur in der sie Leben respekt zollen würden und nicht den mittelalterlichen Ansichten gewisser Regime Hände spielen und in Form dieses Kopftuchs demonstrieren würden, dass Frauen den Männern untergeordnet sind.
Man sei sich bitte darüber im Klaren: Dies ist meine Meinung! Man muss sie nicht teilen, aber man sollte sie repektieren....
Montag, 4. April 2016
Selbstversuch
Ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen.
Die Gründe sind mannigfaltig.
Ich war sehr beschäftigt und irgendwie ist bei mir die Bloggerluft momentan ein wenig raus. Ich kenne mich aber! Das wird sich bestimmt wieder ändern, also: Please stay tuned. ;-)
Ich war kürzlich auf der CeBIT.
Da war ich schon seit 10 Jahren nicht mehr.
Neu war auch, dass ich als Besucher dort war. Früher war ich immer nur als Aussteller auf der CeBIT unterwegs.
War mal schön die andere Perspektive zu haben und durch die Hallen zu laufen und sich die Aussteller anszuschauen.
Die CeBIT ist ja mitterlweile sehr gekürzt. Sowohl von der Ausstellungsdauer, als auch vom Ausstellungsangebot.
Früher gab es immer eine Halle für die Gamer. Da es mittlerweile die Gamescom in Köln gibt, zieht es die Aussteller solcher Software dann doch eher dahin, was auch sinnvoll für sie ist. Da treffen sie nämlich genau auf ihr Publikum.
Für die CeBIT bedeutet das, dass die ganzen Jungnerds nicht mehr durch die Businesshallen drängeln und die Leute vom arbeiten abhalten.
Außerdem sind die Auststeller für Heimelektronik verschwunden. Es gibt also nicht die neusten Fernseher und Co zu bestaunen.
Wer sich darüber informieren will muss zur IFA. Auch das reduziert den privaten Besucherstrom enorm.
Lustig fand ich ja, dass sich das anscheinend bei einigen immer noch nicht rumgesprochen hat und ich immer wieder Kommetare vernahm: "Komisch, früher gab es mehr interessante Sachen für Privatleute."
Davon ab, dass ich ein paar geschäftliche Termine vereinbart hatte, war es aber ganz entspannt.
Trotz der "fehlenden" Themen die Menschen auch privat interessieren, gab es doch den einen oder andere witzigen Stand mit interessanten Dingen.
So war in einer Halle, die allerdings nur mit einem Resellerticket zugänglich war (in dessen Besitz die Lady selbstredend war), z.B. Nox. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob da nicht ein Mensch drin steckt.
Dieser Job muss dann aber extrem gut bezahlt sein. Ich wollte da nicht drin stecken.
Dann gab es jede Menge lustige Gadgets. Für die Süße habe ich einen kleinen Bluetoothlautsprecher abgestaubt.
Meine beiden jungen Kolleginnen waren ein bisschen neidisch, dass ich alte Schachtel dem Typen das Ding aus den Rippen geleiert habe und sie leer ausgingen.
Apropos junge Kolleginnen.
Die eine war unsere Azubine, die sich mal ein Bonbon verdient hat. Sie ist gerade mal süße 18 und ein Nerd sondersgleichen. Die Andere hat die 30 auch noch nicht geschrammt.
Da die Lady ihren Führerschein zuhause vergessen hatte, musste sie sich chauffieren lassen.
Also es ist wirklich erstaunlich!!!!
Diese jungen Dinger kommen heutzutage so gar nicht mehr ohne irgendwelche technische Hilfe aus.
Unser Hotel lag 40 km von Hannover entfert.
Als wir morgens fahren wollten, stellte meine Kollegin das Navi an und fuhr los. Als wir die erste Kreuzung erreichten rechnete das Navi noch. Die Kollegin hielt an: "Wir müssen warten bis das Navi zuende gerechnet hat, ich weiß nicht ob ich da vorne rechts oder links muss."
Die Lady: "Da vorne auf dem Schild steht, dass wir nach rechts müssen."
"Ich warte lieber bis das Navi zuende gerechnet hat,"sprach's und wartete.
Außerdem lernte ich, dass Radio hören "old fashioned" ist. Man hört jetzt Musik bei irgendwelchen Streamingdiensten und für Staumeldungen gibt es ja das Navi.
Nachdem ich irgendwann mit meinen Interventionen gegen die Kategorie "deutsche Poesie" erfolgreich war, wurde die Musik auch für meine Ohren erträglich.
Was habe ich daraus gelernt?
Ich werd alt. Ich dachte ja immer selbst bin recht technikaffin, aber ganz ehrlich. Ich höre noch Radio, ich lese Verkehrsschilder und ich kann vor allem auch mal ohne elektronischen Schnickschnack auskommen.
Womit ich jetzt ganz elegant zum Post-Titel übergeleitet habe
Ich übe mich heute im Handyfasten.
Das bedeutet: Ich bin heute ohne Handy unterwegs, weshalb ihr leider auf Bilder erst mal verzichten müsst.
Das muss man eifach mal gesehen haben.
Irgendwann ist der mal auf mich zugerannt und ich bin völlig panisch zur Seite gesprungen und meinem Nebenmann auf den Fuß, weil ich Angst hatte, dass mich dieses 2,40 m-Teil umrennt.
So uind morgen berichte ich dann was ich am ersten richtigen Frühlingswochenende dieses Jahr so getrieben habe!
Bis dann!
Die Gründe sind mannigfaltig.
Ich war sehr beschäftigt und irgendwie ist bei mir die Bloggerluft momentan ein wenig raus. Ich kenne mich aber! Das wird sich bestimmt wieder ändern, also: Please stay tuned. ;-)
Ich war kürzlich auf der CeBIT.
Da war ich schon seit 10 Jahren nicht mehr.
Neu war auch, dass ich als Besucher dort war. Früher war ich immer nur als Aussteller auf der CeBIT unterwegs.
War mal schön die andere Perspektive zu haben und durch die Hallen zu laufen und sich die Aussteller anszuschauen.
Die CeBIT ist ja mitterlweile sehr gekürzt. Sowohl von der Ausstellungsdauer, als auch vom Ausstellungsangebot.
Früher gab es immer eine Halle für die Gamer. Da es mittlerweile die Gamescom in Köln gibt, zieht es die Aussteller solcher Software dann doch eher dahin, was auch sinnvoll für sie ist. Da treffen sie nämlich genau auf ihr Publikum.
Für die CeBIT bedeutet das, dass die ganzen Jungnerds nicht mehr durch die Businesshallen drängeln und die Leute vom arbeiten abhalten.
Außerdem sind die Auststeller für Heimelektronik verschwunden. Es gibt also nicht die neusten Fernseher und Co zu bestaunen.
Wer sich darüber informieren will muss zur IFA. Auch das reduziert den privaten Besucherstrom enorm.
Lustig fand ich ja, dass sich das anscheinend bei einigen immer noch nicht rumgesprochen hat und ich immer wieder Kommetare vernahm: "Komisch, früher gab es mehr interessante Sachen für Privatleute."
Davon ab, dass ich ein paar geschäftliche Termine vereinbart hatte, war es aber ganz entspannt.
Trotz der "fehlenden" Themen die Menschen auch privat interessieren, gab es doch den einen oder andere witzigen Stand mit interessanten Dingen.
So war in einer Halle, die allerdings nur mit einem Resellerticket zugänglich war (in dessen Besitz die Lady selbstredend war), z.B. Nox. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob da nicht ein Mensch drin steckt.
Dieser Job muss dann aber extrem gut bezahlt sein. Ich wollte da nicht drin stecken.
Dann gab es jede Menge lustige Gadgets. Für die Süße habe ich einen kleinen Bluetoothlautsprecher abgestaubt.
Meine beiden jungen Kolleginnen waren ein bisschen neidisch, dass ich alte Schachtel dem Typen das Ding aus den Rippen geleiert habe und sie leer ausgingen.
Apropos junge Kolleginnen.
Die eine war unsere Azubine, die sich mal ein Bonbon verdient hat. Sie ist gerade mal süße 18 und ein Nerd sondersgleichen. Die Andere hat die 30 auch noch nicht geschrammt.
Da die Lady ihren Führerschein zuhause vergessen hatte, musste sie sich chauffieren lassen.
Also es ist wirklich erstaunlich!!!!
Diese jungen Dinger kommen heutzutage so gar nicht mehr ohne irgendwelche technische Hilfe aus.
Unser Hotel lag 40 km von Hannover entfert.
Als wir morgens fahren wollten, stellte meine Kollegin das Navi an und fuhr los. Als wir die erste Kreuzung erreichten rechnete das Navi noch. Die Kollegin hielt an: "Wir müssen warten bis das Navi zuende gerechnet hat, ich weiß nicht ob ich da vorne rechts oder links muss."
Die Lady: "Da vorne auf dem Schild steht, dass wir nach rechts müssen."
"Ich warte lieber bis das Navi zuende gerechnet hat,"sprach's und wartete.
Außerdem lernte ich, dass Radio hören "old fashioned" ist. Man hört jetzt Musik bei irgendwelchen Streamingdiensten und für Staumeldungen gibt es ja das Navi.
Nachdem ich irgendwann mit meinen Interventionen gegen die Kategorie "deutsche Poesie" erfolgreich war, wurde die Musik auch für meine Ohren erträglich.
Was habe ich daraus gelernt?
Ich werd alt. Ich dachte ja immer selbst bin recht technikaffin, aber ganz ehrlich. Ich höre noch Radio, ich lese Verkehrsschilder und ich kann vor allem auch mal ohne elektronischen Schnickschnack auskommen.
Womit ich jetzt ganz elegant zum Post-Titel übergeleitet habe
(ich könnte Moderatorin
werden bei dieser äußerst
eleganten Überleitung ;-))
Ich übe mich heute im Handyfasten.
Das bedeutet: Ich bin heute ohne Handy unterwegs, weshalb ihr leider auf Bilder erst mal verzichten müsst.
Dass das nicht aufgrund einer
tieferen inneren Einsicht passiert,
sondern weil ich es schlicht vergessen
habe, muss ich ja nicht verraten ;-))
Allerdings werde ich ein Filmchen von Nox noch einstellen!Das muss man eifach mal gesehen haben.
Irgendwann ist der mal auf mich zugerannt und ich bin völlig panisch zur Seite gesprungen und meinem Nebenmann auf den Fuß, weil ich Angst hatte, dass mich dieses 2,40 m-Teil umrennt.
So uind morgen berichte ich dann was ich am ersten richtigen Frühlingswochenende dieses Jahr so getrieben habe!
Bis dann!
Donnerstag, 17. März 2016
Wochenrückblick
Letztes Wochenende, am Samstag, hatte die Süße Geburtstag.
Meine Güte wie die Zeit rent!
Jetzt ist sie schon 8 Jahre alt.
Es wurde gebührend gefeiert. Wir hatten 10 Kinder eingeladen. Eines war krank.
Als sie kamen hatte ich kurz Angst, dass meine Bude danach in Schutt und Asche liegt.
Insbesondere die Jungs, rannten als ob der Teufel hinter ihnen her wäre und balgten sich, dass die Wände wackelten.
Permantent musste ich sie ermahnen, dass das obere Stockwerk tabu ist, weil ich sonst keinen Überblick mehr habe und auch de Befürchtung, dass etwas passiert (bspw. STANDEN sie auf dem Hochbett der Süßen und machten eine Kissenschlacht).
Die gebuchte Zauberin kam leider mit Verspätung, weil sie eingeparkt war und sie sich, bzw das Auto, erst mal aus der Zwangslage befreien musste.
Die Kinder waren aber begeistert und als sie dann auch noch zwei Tricks erklärt bekommen haben, waren sie Feuer und Flamme.
Seither pustet die Süße ständig Knoten aus einem Seil ;-)
Am Sonntag fing sie dann auch gleich an den nächsten Geburtstag zu planen.
Frei nach dem Motto: Nach dem Geburtstag ist vor dem Geburtstag. ;-)
Von Montag bis Mittwoch war ich auf der CeBIT.
War mal wieder schön geschäftlich unterwegs zu sein.
Ich machte ein paar Gespräche mit Softwareherstellern und schaute mich viel um.
Ziemlich creepy, was es heutzutage so alles gibt:
Meine Güte wie die Zeit rent!
Jetzt ist sie schon 8 Jahre alt.
Es wurde gebührend gefeiert. Wir hatten 10 Kinder eingeladen. Eines war krank.
Als sie kamen hatte ich kurz Angst, dass meine Bude danach in Schutt und Asche liegt.
Insbesondere die Jungs, rannten als ob der Teufel hinter ihnen her wäre und balgten sich, dass die Wände wackelten.
Permantent musste ich sie ermahnen, dass das obere Stockwerk tabu ist, weil ich sonst keinen Überblick mehr habe und auch de Befürchtung, dass etwas passiert (bspw. STANDEN sie auf dem Hochbett der Süßen und machten eine Kissenschlacht).
Die gebuchte Zauberin kam leider mit Verspätung, weil sie eingeparkt war und sie sich, bzw das Auto, erst mal aus der Zwangslage befreien musste.
Die Kinder waren aber begeistert und als sie dann auch noch zwei Tricks erklärt bekommen haben, waren sie Feuer und Flamme.
Seither pustet die Süße ständig Knoten aus einem Seil ;-)
Am Sonntag fing sie dann auch gleich an den nächsten Geburtstag zu planen.
Frei nach dem Motto: Nach dem Geburtstag ist vor dem Geburtstag. ;-)
Von Montag bis Mittwoch war ich auf der CeBIT.
War mal wieder schön geschäftlich unterwegs zu sein.
Ich machte ein paar Gespräche mit Softwareherstellern und schaute mich viel um.
Ziemlich creepy, was es heutzutage so alles gibt:
Donnerstag, 3. März 2016
Schönste Mittagspause ever
Am Montag rief um 14.30 Uhr die Schule an.
"Lady Crooks, könnten Sie bitte die Süße abholen? Die fühlt sich nicht wohl."
Die Lady war eigentlich gerade auf dem Sprung zu einer Schulung, aber Kind geht eindeutig vor.
Also Schulung verschoben und ab zur Schule. Kind holen.
Blöderweise war es eine sehr terminreiche Woche und diese Termine waren schwierig zu verschieben.
Aber die Oma hilft immer gerne.
Zwar arbeitet sie auch Mo, Di, Do und Fr 2 Stunden, aber für Dienstag konnte sie mit ihrem eigentlich freien Tag Mittwoch tauschen.
Mittwoch ging es der Süßen so gut (sie war fieberfrei), dass sie mit Oma zu deren Arbeit gehen konnte.
Das ist eine Schule, die sogar von ehemaligen Kindergartenfreunde der Süßen besucht wird und so hatte die Süße wenigstens jemanden zum spielen.
Donnerstag ist eigentlich der kürzeste Tag in der Arbeitswoche der Lady, wenn man mal vom Freitag absieht, an dem die Lady die Arbeit ja generell verweigert. Schließlich heißt es ja FREItag, nicht ARBEITStag.
Die Lady sprach mit ihrer Cheffin:
"Die Süße ist ja krank und momentan bei meiner Ma. Ich würde deshalb am Donnerstag eine längere Mittagspause machen und dafür abends länger bleiben."
Da die Cheffin nicht von Dummersdorf ist und die Alternative kennt, nämlich dass die Lady ganz zuhause bleibt, weil das Kind eben krank, stimmte sie zu.
Die Lady fuhr also zu Oma und übernahm die Kinderbetreuung der Süßen.
Sie spielte ein wenig rätselraten mit der Süßen, machte was zu essen, lernte noch ein wenig mit ihr und dann legten sich die beiden aufs Sofa und schliefen friedlich für eine halbe Stunde ein.
Was für eine erholsame Pause.
So könnte es öfters sein.
"Lady Crooks, könnten Sie bitte die Süße abholen? Die fühlt sich nicht wohl."
Die Lady war eigentlich gerade auf dem Sprung zu einer Schulung, aber Kind geht eindeutig vor.
Also Schulung verschoben und ab zur Schule. Kind holen.
Blöderweise war es eine sehr terminreiche Woche und diese Termine waren schwierig zu verschieben.
Aber die Oma hilft immer gerne.
Zwar arbeitet sie auch Mo, Di, Do und Fr 2 Stunden, aber für Dienstag konnte sie mit ihrem eigentlich freien Tag Mittwoch tauschen.
Mittwoch ging es der Süßen so gut (sie war fieberfrei), dass sie mit Oma zu deren Arbeit gehen konnte.
Das ist eine Schule, die sogar von ehemaligen Kindergartenfreunde der Süßen besucht wird und so hatte die Süße wenigstens jemanden zum spielen.
Donnerstag ist eigentlich der kürzeste Tag in der Arbeitswoche der Lady, wenn man mal vom Freitag absieht, an dem die Lady die Arbeit ja generell verweigert. Schließlich heißt es ja FREItag, nicht ARBEITStag.
Die Lady sprach mit ihrer Cheffin:
"Die Süße ist ja krank und momentan bei meiner Ma. Ich würde deshalb am Donnerstag eine längere Mittagspause machen und dafür abends länger bleiben."
Da die Cheffin nicht von Dummersdorf ist und die Alternative kennt, nämlich dass die Lady ganz zuhause bleibt, weil das Kind eben krank, stimmte sie zu.
Die Lady fuhr also zu Oma und übernahm die Kinderbetreuung der Süßen.
Sie spielte ein wenig rätselraten mit der Süßen, machte was zu essen, lernte noch ein wenig mit ihr und dann legten sich die beiden aufs Sofa und schliefen friedlich für eine halbe Stunde ein.
Was für eine erholsame Pause.
So könnte es öfters sein.
Mailschleuder
Man, man, man...
Habe ich einen Hals.
Ich habe heute schon den ganzen Tag Stress.
Ich renne von einem Meeting zum anderen.
Zwischendurch (oder auch während der Meetings) versuche ich noch das Tagesgeschäft zu erledigen.
Unter anderem versuche ich einen Termin für den Fachbereich zu koordinieren. Dieser kam wieder im letzten Moment ums Eck, weil ihnen aufgefallen war, dass kein Sicherheitstest für ihr neue Seite gemacht wurde und das gibt immer mecker!
Ich spreche also mit dem Dienstleister, der für uns diese Sicherheitstests durchführt. Der Dienstleister ist immer sehr kooperativ.
Nachdem er sich die zu testende Seite angeschaut hat, meint er aber, dass der Testaufwand umfangreicher ist, als gedacht.
Ich schicke also eine Mail an die Kollegin aus dem Fachbereich:
Ist das finale Testsystem auch bei *** gehostet?
Würde es passen den Test um einen weiteren Tag auszuweiten? Die Seite ist doch umfangreicher als erwartet.
Haben wir die Testfreigabe eigentlich schon vom Anbieter?
Und wann würde es bei dir morgen bzgl. Kickoff passen?
Zur Antwort bekommen ich eine halbe Minute später:
Hallo Lady,
ich leite dir mal den Mailverkehr mit unserem Anbieter weiter...
Diese weitergeleitete Mail umfasste 4 Seiten.
Nicht eine einzige meiner Fragen wurde darin beantworte
Ich flippe noch aus mit der Frau.
Ich flippe echt noch aus.
Sie macht nichts anderes als Mails wild durch die Gegend weiterzuleiten, aber lesen ist nicht so ihre Stärke.
Tja, ich ruf dann mal an und versuche die Infos so zu bekommen.
Habe ich einen Hals.
Ich habe heute schon den ganzen Tag Stress.
Ich renne von einem Meeting zum anderen.
Zwischendurch (oder auch während der Meetings) versuche ich noch das Tagesgeschäft zu erledigen.
Unter anderem versuche ich einen Termin für den Fachbereich zu koordinieren. Dieser kam wieder im letzten Moment ums Eck, weil ihnen aufgefallen war, dass kein Sicherheitstest für ihr neue Seite gemacht wurde und das gibt immer mecker!
Ich spreche also mit dem Dienstleister, der für uns diese Sicherheitstests durchführt. Der Dienstleister ist immer sehr kooperativ.
Nachdem er sich die zu testende Seite angeschaut hat, meint er aber, dass der Testaufwand umfangreicher ist, als gedacht.
Ich schicke also eine Mail an die Kollegin aus dem Fachbereich:
Ist das finale Testsystem auch bei *** gehostet?
Würde es passen den Test um einen weiteren Tag auszuweiten? Die Seite ist doch umfangreicher als erwartet.
Haben wir die Testfreigabe eigentlich schon vom Anbieter?
Und wann würde es bei dir morgen bzgl. Kickoff passen?
Zur Antwort bekommen ich eine halbe Minute später:
Hallo Lady,
ich leite dir mal den Mailverkehr mit unserem Anbieter weiter...
Diese weitergeleitete Mail umfasste 4 Seiten.
Nicht eine einzige meiner Fragen wurde darin beantworte
Ich flippe noch aus mit der Frau.
Ich flippe echt noch aus.
Sie macht nichts anderes als Mails wild durch die Gegend weiterzuleiten, aber lesen ist nicht so ihre Stärke.
Tja, ich ruf dann mal an und versuche die Infos so zu bekommen.
Mittwoch, 2. März 2016
Umzug
Ich hasse es umzuziehen.
Sei es mit der Firma oder privat.
Privat kann man das ja noch einigermaßen steuern, in der Firma leider nicht.
Ich habe ja schon in vielen Firmen gearbeitet, aber hier...!
Das ist wirklich gruselig.
Am Montag steht mein 4 Umzug in 3 Jahren an.
2 Umzüge davon letztes Jahr
Ich frage mich was das soll.
Da wird man von Büro zu Büro gezogen. Man fühlt sich wie der Bauer auf dem Schachbrett.
Ich bin ein Gewohnheitstier.
Ich brauche ein gesichertes Umfeld.
Nach jedem Umzug brauche ich wieder eien Eingewöhnungsphase.
Es verunsichert mich. Ich mag das nicth leiden.
Letztes Jahr war es besonders schlimm.
Da wurden wir zwischendurch in einen anderen Unternehmensbereich geschoben und wechselten den Standort.
Ein altes heruntergekommenes Gebäude.
In dieses Gebäude hätte ich schon mal in den 90ern ziehen sollen mit meiner alten Firma. Damals machte ich dann schnell den Abflug nach München.
Dieses mal waren sie aber so perfide, dass sie mir den Umzug nur 2 Wochen vorher ankündigten. Keine Chance auf Reaktion.
Nun gut.
Ich wurde dann ja auch gleich 4 Monate später wieder in den ursprünglichen Unternehmensbereich verschoben und habe seither ein wirklich schönes Büro mit einer super Aussicht.
Tja, aber das gehört ab Montag auch wieder der Vergangenheit an.
Da ziehe ich dann vom dritten Stock ins Erdgeschoss.
Dann kann ich mir dann die Autos auf dem Parkplatz anschauen.
Wenigstens muss ich dann nicht immer die vielen Treppen laufen. Hat auch was.
Was die Umzüge am laufenden Band aber sollen ist mir ein Rätsel.
Ich mag das nicht leiden.
Sei es mit der Firma oder privat.
Privat kann man das ja noch einigermaßen steuern, in der Firma leider nicht.
Ich habe ja schon in vielen Firmen gearbeitet, aber hier...!
Das ist wirklich gruselig.
Am Montag steht mein 4 Umzug in 3 Jahren an.
2 Umzüge davon letztes Jahr
Ich frage mich was das soll.
Da wird man von Büro zu Büro gezogen. Man fühlt sich wie der Bauer auf dem Schachbrett.
Ich bin ein Gewohnheitstier.
Ich brauche ein gesichertes Umfeld.
Nach jedem Umzug brauche ich wieder eien Eingewöhnungsphase.
Es verunsichert mich. Ich mag das nicth leiden.
Letztes Jahr war es besonders schlimm.
Da wurden wir zwischendurch in einen anderen Unternehmensbereich geschoben und wechselten den Standort.
Ein altes heruntergekommenes Gebäude.
In dieses Gebäude hätte ich schon mal in den 90ern ziehen sollen mit meiner alten Firma. Damals machte ich dann schnell den Abflug nach München.
Dieses mal waren sie aber so perfide, dass sie mir den Umzug nur 2 Wochen vorher ankündigten. Keine Chance auf Reaktion.
Nun gut.
Ich wurde dann ja auch gleich 4 Monate später wieder in den ursprünglichen Unternehmensbereich verschoben und habe seither ein wirklich schönes Büro mit einer super Aussicht.
Tja, aber das gehört ab Montag auch wieder der Vergangenheit an.
Da ziehe ich dann vom dritten Stock ins Erdgeschoss.
Dann kann ich mir dann die Autos auf dem Parkplatz anschauen.
Wenigstens muss ich dann nicht immer die vielen Treppen laufen. Hat auch was.
Was die Umzüge am laufenden Band aber sollen ist mir ein Rätsel.
Ich mag das nicht leiden.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Verpeilt...
Die Lady hat ja ne neue Chefin.
Der alte Chef ist wech... Und das ist auch gut so!
Vorbei sind die Zeiten, an denen sich die Lady Montags überlegte, welche Krankheit sie jetzt haben könnte nur um nicht zur Arbeit zu müssen.
Ja, das war so.
Schlimm war das. Richtig schlimm.
Aber lassen wir das vergangenes ist vergangenes.
Ich bin froh, dass dieser Mensch weg ist und ich freue mich über jede seiner Kellerleichen die ausgegraben wird und das sind nicht wenige und vor allem teilweise so richtige Klopfer...
Tja, genau der Mann, der sich immer als so toll darstellte und mir erzählte wie doof ich doch bin, hat Mist gebaut, der aber mal so richtig....
Aber das wollte ich ja gar nicht erzählen.
Ich wollte doch was ganz anderes...
Wenns Madl mal ins schnackn kommt...
tssss.
Also hier die eigentliche Geschichte:
Aufgrund neuer Aufgaben hatte die Lady gestern einen Arbeitstermin in einem anderen Standort.
Natürlich hatte sie ihren Schlepptop mit.
Nach dem Termin musste der viele Kaffee den sie getrunken hatte entsorgt werden und dann war Feierabend. Sämtliche Gedanken an Arbeit und dazu gehörige Materialien wurden sofort abgestellt.
Heute morgen kam die Lady in ihr Büro...
Ups! Der Rechner ist ja nicht da... Der ist ja noch im Auto!
Also runter zum Auto (die Lady hatte einen soooo tollen Parkplatz, direkt vor der Tür), aber es kein Schlepptop weit und breit zu finden...
Mist!
Der wurde wohl gestern am anderen Standort am Waschbecken in der Keramikabteilung vergessen...
Mist, Mist, Mist...
Also ins Auto und los.
Berufsverkehr...
Stau.
Es dauerte.
Der andere Standort ist riesig!
Aber die Lady hatte Glück und gleich die erste Person die sie fragte hatte den Rechner.
Also "schnell" wieder zurück zum heimatlichen Büro.
Der Spaß hat kostete eine ganze Stunde und den guten Parkplatz.
Jetzt parkt die Lady jwd!!!
Tja und was lernen wir daraus?
Nix!
Der alte Chef ist wech... Und das ist auch gut so!
Vorbei sind die Zeiten, an denen sich die Lady Montags überlegte, welche Krankheit sie jetzt haben könnte nur um nicht zur Arbeit zu müssen.
Ja, das war so.
Schlimm war das. Richtig schlimm.
Aber lassen wir das vergangenes ist vergangenes.
Ich bin froh, dass dieser Mensch weg ist und ich freue mich über jede seiner Kellerleichen die ausgegraben wird und das sind nicht wenige und vor allem teilweise so richtige Klopfer...
Tja, genau der Mann, der sich immer als so toll darstellte und mir erzählte wie doof ich doch bin, hat Mist gebaut, der aber mal so richtig....
Aber das wollte ich ja gar nicht erzählen.
Ich wollte doch was ganz anderes...
Wenns Madl mal ins schnackn kommt...
tssss.
Also hier die eigentliche Geschichte:
Aufgrund neuer Aufgaben hatte die Lady gestern einen Arbeitstermin in einem anderen Standort.
Natürlich hatte sie ihren Schlepptop mit.
Nach dem Termin musste der viele Kaffee den sie getrunken hatte entsorgt werden und dann war Feierabend. Sämtliche Gedanken an Arbeit und dazu gehörige Materialien wurden sofort abgestellt.
Heute morgen kam die Lady in ihr Büro...
Ups! Der Rechner ist ja nicht da... Der ist ja noch im Auto!
Also runter zum Auto (die Lady hatte einen soooo tollen Parkplatz, direkt vor der Tür), aber es kein Schlepptop weit und breit zu finden...
Mist!
Der wurde wohl gestern am anderen Standort am Waschbecken in der Keramikabteilung vergessen...
Mist, Mist, Mist...
Also ins Auto und los.
Berufsverkehr...
Stau.
Es dauerte.
Der andere Standort ist riesig!
Aber die Lady hatte Glück und gleich die erste Person die sie fragte hatte den Rechner.
Also "schnell" wieder zurück zum heimatlichen Büro.
Der Spaß hat kostete eine ganze Stunde und den guten Parkplatz.
Jetzt parkt die Lady jwd!!!
Tja und was lernen wir daraus?
Nix!
Montag, 11. Januar 2016
Früher war mehr Lametta...
Lady Crooks erscheint heute zum ersten Arbeitstag.
Die Lady ist die Seniorin im Büro. Die Kollegen sind alle wesentlich jünger.
Die Lady bedauert: "David Bowie ist gestorben. Einer der Helden meiner Kindheit."
Kollege: "David Bowie? War das nicht einer von Take That?"
Kinners?!?!?!
Der Jugend ist aber auch wirklich so gar nichts mehr heilig!
Aber so überhaupt nichts mehr!
Die Lady ist die Seniorin im Büro. Die Kollegen sind alle wesentlich jünger.
Die Lady bedauert: "David Bowie ist gestorben. Einer der Helden meiner Kindheit."
Kollege: "David Bowie? War das nicht einer von Take That?"
Kinners?!?!?!
Der Jugend ist aber auch wirklich so gar nichts mehr heilig!
Aber so überhaupt nichts mehr!
RIP!
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Jugendtreff
In unserem Gebäude ist noch eine andere Firma, die vorwiegend von Jugendlichen besucht wird.
In letzter Zeit stellte ich immer häufiger fest, dass sich auffällig viele Jugendliche in unserem Foyer herumtreiben.
Es wurden irgendwie immer mehr und es war manchmal wirklich schwierig sich zwischen den ganzen Jugendlichen durchzukämpfen, wenn man von Gebäudeteil A nach Gebäudeteil B wollte.
Unsere Assistenzen hatten alle Hände voll zu tun, die "Kinder" rauszuwerfen. (Immerhin ist es das Foyer einer Firma, kein Jugendtreff)
Auch fiel mir auf, dass vor unseren Eingängen immer häufiger Überreste eines nächtlichen Gelages vorzufinden war.
Ich wunderte mich warum sich hier plötzlich so viele Jugendlichen tagsüber und anscheinend auch nachts herumtreiben.
Letzte Woche hatten wir Betriebsversammlung und das Geheimnis wurde gelüftet.
Wir haben in der Firma ein offenes WLAN.
Das ist toll.
Da kann man sich mit seinem Smartphone einloggen und auch schnell mal auf dem privaten Handy surfen.
Das hat sich herumgesprochen in der Dorfjugend.
So wurde kurzerhand der Jugendtreff ins Foyer unserer Firma verlegt, was anfangs nicht auffiel, weil hier immer wieder Jugendliche sind, die auf einen Termin bei der anderen Firma warten.
Es wurden aber immer mehr und irgendwann fiel auf, dass die teilweise stundenlang herumlungerten und auf ihrem Smartphone herumtippten.
Nun haben wir einen Sicherheitsdienst eingestellt und das WLAN wird nachts abgestellt...
Siehe da...
Wir können uns wieder frei bewegen in unserem Firmengebäude!
In letzter Zeit stellte ich immer häufiger fest, dass sich auffällig viele Jugendliche in unserem Foyer herumtreiben.
Es wurden irgendwie immer mehr und es war manchmal wirklich schwierig sich zwischen den ganzen Jugendlichen durchzukämpfen, wenn man von Gebäudeteil A nach Gebäudeteil B wollte.
Unsere Assistenzen hatten alle Hände voll zu tun, die "Kinder" rauszuwerfen. (Immerhin ist es das Foyer einer Firma, kein Jugendtreff)
Auch fiel mir auf, dass vor unseren Eingängen immer häufiger Überreste eines nächtlichen Gelages vorzufinden war.
Ich wunderte mich warum sich hier plötzlich so viele Jugendlichen tagsüber und anscheinend auch nachts herumtreiben.
Letzte Woche hatten wir Betriebsversammlung und das Geheimnis wurde gelüftet.
Wir haben in der Firma ein offenes WLAN.
Das ist toll.
Da kann man sich mit seinem Smartphone einloggen und auch schnell mal auf dem privaten Handy surfen.
Das hat sich herumgesprochen in der Dorfjugend.
So wurde kurzerhand der Jugendtreff ins Foyer unserer Firma verlegt, was anfangs nicht auffiel, weil hier immer wieder Jugendliche sind, die auf einen Termin bei der anderen Firma warten.
Es wurden aber immer mehr und irgendwann fiel auf, dass die teilweise stundenlang herumlungerten und auf ihrem Smartphone herumtippten.
Nun haben wir einen Sicherheitsdienst eingestellt und das WLAN wird nachts abgestellt...
Siehe da...
Wir können uns wieder frei bewegen in unserem Firmengebäude!
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Betriebsversammlung
Ich bin jetzt ja schon etwas länger in diesr Firma.
Entsprechend gab es schon ein paar Betriebsversammlungen.
Die erste Betriebsversammlung, die es für mich gab, war wenige Wochen, nachdem ich angefangen hatte.
Ich fragte damals ganz unbedarft: "Wie fahrt ihr zur Betriebsversammlung? Faharen wir alle ein zusammen?"
Die Reaktion irritierte mich etwas.
Alle starrten kurz zum Chef und dann kam unisono die Antwort: "Wir gehen nicht hin. Was sollen wir da. Da erfährt man doch sowieso nichts neues"
Ich war etwas eingeschüchtert und lies mich leider darauf ein auch nicht hin zu gehen.
Im Folgejahr, fragte ich erst gar nicht, sondern ging einfach. Mein Chef hat es sowieso nicht bemerkt, da er ganztägig in einem Termin war.
Die Kollegen waren aber nicht dabei.
Tja und jetzt hat mein Chef gekündigt.
Gestern kam eine Einladung zur Betriebsversammlung.
Ich war gerade gekommen und hatte mich an meinen Rechner gesetzt, da fragt schon der Kollege Marc:
"Lady Crooks, gehst du auf die Betriebsversammlung?"
"Ja, klar."
"Ich gehe auch hin."
"Ich auch," sagt der Kollege Alex.
"Na, da erfährt man mal schneller was und nicht immer hinterher auf dem Flur. Ich will doch wissen was geplant ist."
Tja, so ändern sich die Meinungen.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob er jetzt geht, weil der Chef geht den ich im Verdacht habe, dass er immer sehr subtil Aussagen getätigt hat, wie z.B. "Der Betriebsrat ist der natürliche Feind eines Unternehmens und Leute die mit ihm kollaborieren sind Verräter," oder ob es daran liegt, dass dieses Unternehmen mit uns im vergangenen halben / dreiviertel Jahr ziemlich Schindluder getrieben hat, indem man uns von einer Betreibsorganisation in die nächste geschoben hat und wieder zurück und das alles ohne ordentliche Kommunikation, so dass hier sehr, sehr große Unsicherheiten entstanden sind.
Aber Fakt ist.
Der verbliebene Teil unserer Abteilung geht geschlossen zur Versammlung.
Entsprechend gab es schon ein paar Betriebsversammlungen.
Die erste Betriebsversammlung, die es für mich gab, war wenige Wochen, nachdem ich angefangen hatte.
Ich fragte damals ganz unbedarft: "Wie fahrt ihr zur Betriebsversammlung? Faharen wir alle ein zusammen?"
Die Reaktion irritierte mich etwas.
Alle starrten kurz zum Chef und dann kam unisono die Antwort: "Wir gehen nicht hin. Was sollen wir da. Da erfährt man doch sowieso nichts neues"
Ich war etwas eingeschüchtert und lies mich leider darauf ein auch nicht hin zu gehen.
Im Folgejahr, fragte ich erst gar nicht, sondern ging einfach. Mein Chef hat es sowieso nicht bemerkt, da er ganztägig in einem Termin war.
Die Kollegen waren aber nicht dabei.
Tja und jetzt hat mein Chef gekündigt.
Gestern kam eine Einladung zur Betriebsversammlung.
Mein Chef war allerdings nicht da,
denn er baut gerade peu à peu
seinen Resturlaub ab.
"Lady Crooks, gehst du auf die Betriebsversammlung?"
"Ja, klar."
"Ich gehe auch hin."
"Ich auch," sagt der Kollege Alex.
Der Rest des Kollegiums ist uns aufgrund
Umstrukturierungen abhanden gekommen.
"Ach? Wieso denn das auf einmal, Du warst doch noch nie dort!"
Alex war bisher derjenige,
der am lautesten die Meinung vertrat,
dass Betriebsversammlungen
Zeitverschwendung sind.
"Na, da erfährt man mal schneller was und nicht immer hinterher auf dem Flur. Ich will doch wissen was geplant ist."
Tja, so ändern sich die Meinungen.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob er jetzt geht, weil der Chef geht den ich im Verdacht habe, dass er immer sehr subtil Aussagen getätigt hat, wie z.B. "Der Betriebsrat ist der natürliche Feind eines Unternehmens und Leute die mit ihm kollaborieren sind Verräter," oder ob es daran liegt, dass dieses Unternehmen mit uns im vergangenen halben / dreiviertel Jahr ziemlich Schindluder getrieben hat, indem man uns von einer Betreibsorganisation in die nächste geschoben hat und wieder zurück und das alles ohne ordentliche Kommunikation, so dass hier sehr, sehr große Unsicherheiten entstanden sind.
Aber Fakt ist.
Der verbliebene Teil unserer Abteilung geht geschlossen zur Versammlung.
Freitag, 25. September 2015
Mittagspausenimpressionen
Lady Crooks wird ja ziemlich geplagt von ihrem Arbeitgeber.
Mal ganz ehrlich!
Ich war ja schon in vielen Unternehmen, teilweise habe ich 10 Jahre bei ein und dem selben Arbeitgeber gearbeitet (ja, ja... ich bin halt keine 20 mehr!), aber so häufig umgezogen wie in den letzten 3 Jahren seit ich bei diesem Arbeitgeber bin, bin ich noch nie.
Das ist ziemlich nervig, zumal die Kommunikationskultur in diesem Unternehmen mehr als zu wünschen über lässt.
Da kommt man eines morgens nichts ahnend in die Firma, dann gibt es ein spontanes Meeting in dem man erfährt, dass man rückwirkend in einen anderen Organisationsbereich geschoben wird, bekommt einen Zettel vor die Nase gelegt, den man dann als Anlage zum eigentlichen Vertrag zu unterschreiben zu hat.
De Facto ändert sich zwar nicht viel, weil man weiterhin das gleiche Gehalt bekommt, die Betriebszugehörigkeit sich nicht verändert und auch sonst es keine Auswirkungen hat, außer auf die Kostenstelle, die mir persönlich herzlich egal ist.
Unschöner ist allerdings, dass mit einer solchen Organisationsbereichsänderung meist auch ein Umzug von einem Standort zu einem anderen verbunden ist.
So ist Lady Crooks erst im April an einen Standort gezogen (der gelinde gesagt unhübsch war).
Mein Unternehmen hat ein Problem, weil es in den letzten Jahren extrem gewachsen ist und die eigenen Bürogebäude aus allen Nähten platzen, so dass man auf leerstehende Gebäude zurückgreifen muss, aus denen andere Unternehmen ausgezogen sind, weil sie nicht mehr dem Standard entsprechen und man nicht renovieren wollte.
So saß die Lady den kompletten Sommer in einem Gebäude ohne Klimaanlage und hat sich mit den Kollegen um die Ventilatoren "geprügelt". In dem Gebäude ist außerdem auch noch ein Industriebetrieb untergebracht, der ungute Gerüche produziert.
Kaum wurde es kühler, durfte sie wieder an ihren alten Standort ziehen.
Der ist wesentlich schöner, besser, angenehmer.
Alleine schon die Aussicht ist eine andere Liga, Im bisherigen Gebäude fiel der Blick auf Industrieanlagen, da es in einem Industriegebiet war.
Aber jetzt es gibt auch eine Klimaanlage (die ich jetzt im Winter zwar nicht mehr benötige, aber es ist trotzdem gut zu wissen, dass eine da ist wenn man sie braucht und auch alleine die Tatsache zu wissen, dass die Fenster dicht schließen ist im Hinblick auf den Winter sehr tröstlich).
Außerdem gibt es - und das ist ein wirklich sehr wichtiger Vorteil - eine Kantine, die erstens gut, zweitens neu und schön ist und drittens auch noch günstig.
Auch das war im meiner Interimsunterkuinft nicht vorhanden.
Diese Woche wollte ich in die Kantine.
Um Punkt 12.00 Uhr.
Blöder Fehler!
Da gehen die Schwaben alle essen.
Also war die Kantine brechend voll, die Schlangen an den Essensausgaben kilometerlang.
Also entschied die Lady ein paar Minuten durchs angrenzende Neubaugebiet zu spazieren.
So ein Neubaugebiet ist ja immer ein Quell der "Freude" wenn man ein winziges Interesse an Architektur hat.
Mal ganz ehrlich!
Ich war ja schon in vielen Unternehmen, teilweise habe ich 10 Jahre bei ein und dem selben Arbeitgeber gearbeitet (ja, ja... ich bin halt keine 20 mehr!), aber so häufig umgezogen wie in den letzten 3 Jahren seit ich bei diesem Arbeitgeber bin, bin ich noch nie.
Das ist ziemlich nervig, zumal die Kommunikationskultur in diesem Unternehmen mehr als zu wünschen über lässt.
Da kommt man eines morgens nichts ahnend in die Firma, dann gibt es ein spontanes Meeting in dem man erfährt, dass man rückwirkend in einen anderen Organisationsbereich geschoben wird, bekommt einen Zettel vor die Nase gelegt, den man dann als Anlage zum eigentlichen Vertrag zu unterschreiben zu hat.
De Facto ändert sich zwar nicht viel, weil man weiterhin das gleiche Gehalt bekommt, die Betriebszugehörigkeit sich nicht verändert und auch sonst es keine Auswirkungen hat, außer auf die Kostenstelle, die mir persönlich herzlich egal ist.
Unschöner ist allerdings, dass mit einer solchen Organisationsbereichsänderung meist auch ein Umzug von einem Standort zu einem anderen verbunden ist.
(Nicht dass man nicht auch innerhalb
des Organisationsbereich schon ständig
von einem Büro ins andere zieht,
aber das ist dann wenigstens innerhalb
des gleichen Gebäudes und man
muss sich nicht jeden morgen
konzentrieren, den richtigen
Standort anzufahren).
So ist Lady Crooks erst im April an einen Standort gezogen (der gelinde gesagt unhübsch war).
Mein Unternehmen hat ein Problem, weil es in den letzten Jahren extrem gewachsen ist und die eigenen Bürogebäude aus allen Nähten platzen, so dass man auf leerstehende Gebäude zurückgreifen muss, aus denen andere Unternehmen ausgezogen sind, weil sie nicht mehr dem Standard entsprechen und man nicht renovieren wollte.
So saß die Lady den kompletten Sommer in einem Gebäude ohne Klimaanlage und hat sich mit den Kollegen um die Ventilatoren "geprügelt". In dem Gebäude ist außerdem auch noch ein Industriebetrieb untergebracht, der ungute Gerüche produziert.
Kaum wurde es kühler, durfte sie wieder an ihren alten Standort ziehen.
Der ist wesentlich schöner, besser, angenehmer.
Alleine schon die Aussicht ist eine andere Liga, Im bisherigen Gebäude fiel der Blick auf Industrieanlagen, da es in einem Industriegebiet war.
Aber jetzt es gibt auch eine Klimaanlage (die ich jetzt im Winter zwar nicht mehr benötige, aber es ist trotzdem gut zu wissen, dass eine da ist wenn man sie braucht und auch alleine die Tatsache zu wissen, dass die Fenster dicht schließen ist im Hinblick auf den Winter sehr tröstlich).
Außerdem gibt es - und das ist ein wirklich sehr wichtiger Vorteil - eine Kantine, die erstens gut, zweitens neu und schön ist und drittens auch noch günstig.
Auch das war im meiner Interimsunterkuinft nicht vorhanden.
So und nun muss ich die Kurve zum Titel bekommen.
Diese Woche wollte ich in die Kantine.
Um Punkt 12.00 Uhr.
Blöder Fehler!
Da gehen die Schwaben alle essen.
Also war die Kantine brechend voll, die Schlangen an den Essensausgaben kilometerlang.
Also entschied die Lady ein paar Minuten durchs angrenzende Neubaugebiet zu spazieren.
So ein Neubaugebiet ist ja immer ein Quell der "Freude" wenn man ein winziges Interesse an Architektur hat.
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| Das ist ja noch ganz hübsch... Leider hat der Bewohner einen Nachbarn, der ihn jetzt schon hasst, denn er hat.... |
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| ihm diesen Koloss vor die Nase gesetzt. Diese Nachbarschaft steht bestimmt unter einem guten Stern ;-) |
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| Ein anderer Bewohner der Straße hat wohl ein Faible für Stonehenge |
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