Donnerstag, 1. Dezember 2016

An alle Blogger Blogger

Geht es nur mir so oder vermisst ihr auch euer Dashboard?


Man hatte alles wichtige auf einen Blick.
Jetzt muss man sich durch alles mögliche durchklicken bis man das findet was man sucht.




Weiß jemand warum Blogger das Dashboard abgeschaltet hat?



Mittwoch, 30. November 2016

Ich habe ihn wieder gefunden....

oder besser gesagt er mich...


Kürzlich, als ich mich im Fratzenbuch einloggte, bemerkte ich eine Freundschaftsanfrage von IHM.


Ja genau, von IHM.


Es ist schon so lange her, aber ich weiß es noch wie gestern.
Wie er da stand, im Dunkeln, am Treffpunkt, mit dem Rücken zu mir.
Das Licht der Supermarktbeleuchtung fiel auf sein schwarzes Haar.
Es schimmerte und er hatte eine so stolze und coole Haltung.
Er war so cool, er war interessant, er war der Schwarm der Schule und er hatte sich mit MIR - ja genau mit MIR - verabredet.
Nein, nicht nur verabredet, er besuchte mich!
Natürlich hatten wir uns schon
vorher einige Male getroffen,
aber das war immer
mit anderen zusammen.
Ich holte ihn dort am Supermarkt, wo ihn seine Mutter abgesetzt hatte, ab.
Er wohnte 8 Kilometer entfernt,
am Ort unserer Schule
Als er mich hörte drehte er sich um.
Es haute mich um.
Diese Bewegung, dieses scharf geschnittene Gesicht.
Mir fuhr es in den Magen!
Millionen kleiner Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch.
Dieser Moment war magisch.
Es war DER Moment in dem man sich das erste Mal verliebt.


Ich war hin und weg.
Wir gingen zu mir nach Hause.
Wir unterhielten uns den ganzen Abend, wir kamen uns näher.
Eigentlich war geplant, dass ihn meine Mutter heim fährt.
Die aber hatte gedacht mein Besuch käme am nächsten Tag und kam an diesem Abend später als üblich von ihrer Singstunde nach Hause.


Also beschlossen wir (also er und ich), dass er bei mir übernachtet.
Um den Ärger mit meinen Eltern zu vermeiden, schlief er im Gästezimmer...
Was aber egal war. Er war bei MIR!


Nie vergesse ich die neidischen Blicke meiner Schulkameradinnen, als ich am nächsten morgen Hand in Hand mit IHM an der Bushaltestelle ankam.
Ich tat ganz cool (er sowieso. Er war immer cool), obwohl mir ganz übel vor Aufregung war.
Ich tat so, als ob das dass normalste der Welt wäre, mit gerade mal 15 Jahren morgens mit dem Schwarm der Schule an der Bushaltestelle zu erscheinen.


Ja ich war verliebt.
Über beide Ohren.


Natürlich hielt das nicht ewig.
Sein Vater - seines Zeichens Hauptmann - wurde abberufen und sie zogen für 2 Jahre ins Ausland.
Das war es dann.
Wir schrieben uns noch ein paar Briefe (damals gab es ja weder Internet noch Handys) und dann schlief es ein.


Als er wieder zurück kam, hatte ich einen anderen Freund, als mit dem Schluss war hatte er eine Freundin. Dann zog er für's Studium weg und und und.


Aber wir hatten immer wieder Kontakt. Zu meinem 20sten Geburtstag schenkte er mir Karten für Rock am See in Konstanz. Das war ganz großes Kino!
Diese Geschichte erzähle ich aber
vielleicht ein anderes Mal.
Irgendwann hatten wir uns ganz aus den Augen verloren.
Er war eine Zeit im Ausland (Mexiko und USA, wenn ich das richtig weiß).
War verheiratet, hatte Kinder von verschiedenen Frauen und und und.
Hatte mich alles nicht besonder gewundert, weil er schon als jugendlicher ein totaler Chaot war. Er hatte sich nie um etwas Sorgen gemacht.
Er lernte nie, hatte trotztdem immer die allerbesten Noten, sprach 4 Sprachen fließend, übte gefährliche Sportarten aus (z.B. Fallschirmspringen und selbst ein Absturz hielt ihn nicht davon ab es weiterhin zu betreiben), er beschloss von einem Tag auf den anderen einen Job zu kündigen und hatte - nachdem er ein halbes Jahr durch die Weltgeschichte gereist war - schnell wieder eine gute Stelle.


Es schien, dass ihm alles glückte, was er anfasste und er sich um nichts und um niemanden scherte oder sich sorgen machte.


Ich habe mich also sehr gefreut, als er mich bei Facebook addete.


Das hätte ich mal nicht tun sollen.
Es zerstört die ganze Illusion.
Da ist nichts mehr übrig, von diesem coolen, völlig sorglosen, sich über alle Konvetionen hinwegsetztenden Mann. Es ist nicht der Mann, mit dem man Pferde stehlen und Abenteuer erleben kann.


Seine Timline besteht aus
  • Bildern von sich auf Malle am Strand,
  •  Fotomontagen mit irgendwelchen Zeichentrickfiguren
  • Kommentaren zu Fußballspielen (er scheint Borussia zu lieben und die Bayern zu hassen)
  • Kommentaren zur Regierung (Merkel ist doof und macht alles falsch)
  • Kommentaren zur Flüchtlingskrise (die nehmen unser ganzes Geld weg und wir Deutschen sind die gelackmeierten)
Er ist ganz weit recht außen. Ich bin total entsezt, ernüchtert und kurz davor mich von ihm wieder zu "entfreunden"....
Wenn da nicht die Nostalgie wäre...


Er war halt meine große Liebe....


Es ist nicht so prickelnd!

Donnerstag, 24. November 2016

Keine Höflichkeit unter dieser Nummer...

Wenn ich von der Firma aus telefoniere, passiert es mir manchmal, dass ich mich verwähle.
Das liegt daran, dass wir eine Telefonanlage haben und diese die Vorwahl eines anderen Standortes hat.
Deshalb vergesse ich manchmal die richtige Vorwahl zu wählen.


Wenn ich in der Arbeit bin, rufe ich also nicht zu nachtschlafenden Zeiten an und ich mache auch grundsätzlich keine obszönen Geräusche.


Wenn ich merke, dass ich mich verwählt habe sage ich:
"Oh, Entschuldigung! Ich habe mich verwählt. Bitte entschuldigen Sie die Störung."


Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie ein fälschlicherweise Angerufene reagieren kann:


1) er sagt: "Kein Problem, kann ja mal passieren." und legt auf.


2) er sagt: "Na dann passen sie das nächste Mal halt besser auf." und legt auf


3) er grunzt und legt auf.


Erstaunlich.


Seltenst wird Variante 1 genommen...







Montag, 14. November 2016

Das wird schon

Und das klappt diesesmal?


Na, das will ich doch hoffen.
Irgendwann muss es ja mal klappen.
Hatte ja auch schon mal geklappt.


Was machst du dieses mal anders als die anderen male?


Ich habe ein Seminar besucht.


Ein Seminar?


Ja, ein Seminar da hat man uns das ganze Thema von allen Seiten beleuchtet und - auch wenn ich das schon vorher wusste -  es bringt nichts. Es ist einfach Schwachsinn. Teurer Schwachsinn.


Aber das ist ja nichts neues.


Nein, aber es wurde mir jetzt eben mal wieder von jemandem gesagt und es gab durchaus die eine oder andere Erkenntnis und den einen oder anderen Tipp.


Na dann viel Erfolg!


Danke! Kann ich brauchen....

Samstag, 12. November 2016

Auf Du und Du...

Die Lady arbeitet in einem großen Unternehmen um nicht zu sagen Konzern.
Dieses Unternehmen ist jetzt nicht gerade durch Fortschrittlichkeit gekennzeichnet.
Eher durch einen eher, sagen wir - traditionellen - Umgang mit den Mitarbeitern.

Die Lady hatte bisher einiges auszusetzen, vor allem an ihrem alten Chef.

Vor einiger Zeit gab es einige Führungswechsel.
Na ja, das gibt es irgendwie ständig, aber egal.

Irgendwann im Frühjahr kam, vom obersten Boss (der auch bis zu seinem Tod sicherlich nicht ausgetauscht wird), die Ansage:
"Wir wollen moderner werden und deshalb duzen wir uns jetzt alle.
Unser oberster Boss ist somit nicht mehr Herr Müller, sondern der Fritz

Sollte ich dem also mal in Provinzkaff begegnen (und dann auch noch erkennen), kann ich hingehen und ihn ansprechen:
"Na Fritz? Alles klar?
Ganz egal, dass 30 Jahre älter ist und ich ihn vorher noch nie gesehen habe.

Albern ist das.

Aber egal, die Auswirkungen im Unternehmen waren sehr lustig.
Seither herrscht große Verwirrung.

Plötzlich wird man von irgendwelchen Leuten geduzt, die man gar nicht kennt.

Ich bin ja eigentlich nicht so. Mir ist das relativ egal, weil ich so konditioniert bin, dass mein Respekt vor Menschen von der Anrede abhängig ist, sondern von deren Verhalten und Können.

Es gibt Leute die sind die größten Idioten können aber was. Hier habe ich Respekt vor dem Können

Es gibt Leute die sind fachlich nicht so gut, aber sind super Netzwerker und sehr sympathisch. Die achte ich für diese Fähigkeit.

Was mich aber wirklich stört, dass hier jemand per order Mufti entschieden wird, dass mich jeder duzen kann und ich jeden duzen muss.

Es gibt Menschen die will ich nicht duzen und von denen will ich auch nicht geduzt werden.

Und es ist mir an der Stelle schitejal, was Fritz "anordnet".
Das ist jenseits seines Kompetenzbereichs.
Er zahlt mir Gehalt, dafür dass ich meine Arbeit erledige, aber wen ich duze und von wem ich mich duzen lasse entscheide immer noch ich alleine.

Freitag, 11. November 2016

Es gibt keine Zufälle

So ist es gut, so soll es sein
Ich bin froh, dich zu kennen.
darf dich meine Freundin nennen.
Auch wenn wir uns nicht immer sehen,
denk ich, dass wir uns stumm verstehen.
Wenn du mich brauchst, rufe mich
Sobald ich kann, bin ich da für Dich.
Denn so sollte Freundschaft sein,
niemand von uns ist jemals allein.
Bist du traurig, tröste ich dich
so gut, wie du es tust für mich.
Du bist da, das macht mir Mut
Dich zu kennen, tut mir so gut.



Er kommt zu jeder Stund’.
Keiner weiß den Grund.
Grad’ wenn man’s nicht erwartet
spontan ein neuer Zufall startet.
Als hätt’ man sie vorausgeseh’n
die Freunde vor der Haustür steh’n.
Man weiß es meistens schon,
wer d’ran ist grad’ am Telefon.
Briefe aus zwei Postbereichen,
deren Inhalte sich gleichen.
Ist auch der Zufall oftmals trüglich,
doch meistens ist er ganz vergnüglich.
Das führt die Menschen oft zum Lachen
bei manchen krausen Zufalls-Sachen.



Mittwoch, 9. November 2016

09.11. 2016 - Das konnte ja nix werden

Irgendwie hätte es klar sein müssen.


09.11.2016 kann nichts gutes bringen.


2016 ist ein besch... Jahr und am 09.November ist noch selten war gutes passiert.

Montag, 7. November 2016

Und der Herr sprach... und ärgerte sich dann

Als der Herr die Welt erschaffen hatte erschuf er, als (vorläufig) letzte Finesse seiner Schöpfung, den Mann.

Der Mann lebte eine Woche lang glücklich im Paradies.
Dann ging er zu Gott:

"Lieber Gott, vielen Dank dass du mich erschaffen hast und dass es hier im Paradies so schön ist, aber mir ist ein wenig langweilig. Ich würde mich über einen Gefährten freuen."

Gott nahm eine Rippe des Mannes und formte daraus eine Frau.

Der Mann war glücklich und lebte eine Woche lang mit seiner Frau im Paradies.

Dann ging er abermals zu Gott:
"Lieber Gott, es ist toll, dass ich nun eine Gefährtin habe, aber immer nur reden ist nicht so mein Ding. Ich würde gerne noch in anderer Form mit meiner Frau Spaß haben."

Gott überlegte kurz:
"Okay, ich gebe dir noch einen Penis, damit kannst du und deine Frau Spaß haben, allerdings hat das ganze einen kleinen Nachteil, bei deiner Erschaffung war kein Penis vorgesehen, du hast nicht ausreichend Blut um Penis und Hirn zeitgleich zu verwenden."

"Das macht nicht, wenn ich anderweitig Spaß habe, brauche ich nicht denken."

"So sei es,"
sprach Gott
 
Nach dem Rauswurf aus dem Paradies (dessen Ursache bis heute nicht abschließen bewiesen ist....;-))  sah der Mensch die Notwendigkeit sich gewisse Annehmlichkeiten selbst zu erschaffen. Er erfand viele wunderbare Dinge die ihm  das Leben erleichterten.
Zum Beispiel das Auto. Die Autos wurden immer ausgereifter, schneller und größer.
 
Für manche Adams dieser Welt ist das Autos ein probates Mittel, die eigene Potenz (ob natürlich vorhanden oder auch nicht sei dahingestellt) zur Schau zu stellen. Es hat sich bei so manchen etabliert möglichst große und schnelle Gefährte, als Verlängerung/Ersatz ihres von Gott gegebenen "Statussymbol", zu verwenden.

Leider stellt sich dabei aber auch heraus, auch bei der Verwendung eines solchen Substituts nicht ausreichend Blut vorhanden ist. Es lässt vermuten, dass das drücken des Gaspedals die gleiche Auswirkung auf den Blutkreislauf hat, wie das Verwenden des Originals.
 
Nur so lässt sich erklären, wie sich manche Adams mit ihren SUVs (vorzugsweise möglichst groß und aus einer der bayrischen Automobilfabriken) auf deutschlands Autobahnen gebärden.
 
Deshalb einen kleinen Hinweis an diese Herren, mit ihrem Penisersatz perestigeträchtigen Fahrzeugen:
  1. Die Autobahnen gehören NICHT alleine den Fahrzeugen der Kathegorie: Geländewagen mit dem Verbot zum schmutzig machen.
  2. Es ist nicht lustig, wenn man bei Tempo 180 im Kolonnenverkehr jemandem fast in den Kofferraum fährt und ein Lichthupenkonzert veranstaltet.
    Sowas ist GEFÄHRLICH und nennt sich NÖTIGUNG 
  3. Auch Fahrzeuge die kleiner als eure Leoparden sind, können sich nicht in Luft auflösen.
    Eine Technologie, die spontanes in luftauflösen ermöglicht ist (noch) nicht erfunden und bis es soweit ist, müsst ihr euch gedulden und akzeptieren, wenn ein Golf mit Tempo 180 km/h und einem (sowieso schon viel zu kleinen) Sicherheitsabstand zum Fordermann in der Kolonne vor euch her fährt.
    Es ist also NICHT nötig, ihm quasi in den Kofferaum zu fahren und ein Lichthupenkonzert zu veranstalten, denn dies bewirkt weder, dass der Golf schneller fahren kann, noch bewirkt es, dass der Golf auf die rechte Spur ausweichen kann, weil dort eben auch Autos fahren und auch kein Ausweichen nach links denn, dort sind Leitplanken.
 
Vielleicht könntet ihr schw....losen Vollidioten tollen Typen euch mal diese paar Informationen verinnerlichen, es ist ja wirklich nicht schwer, oder?
 
Wenn es sein muss, legt euch einen MP3-Player unters Kopfkissen, der euch die Informationen die ganze Nacht über rezitiert, schreibt es an euren Badezimmerspiegel, hängt einen Zettel an den Kühlschrank oder, wenn ihr zu doof seid mit einem solchen Vehikel umzugehen, kauft euch einen Kleinwagen und vergesst euer Machogehabe.
Das ist weder lustig, noch beeindruckenden oder cool.
Es ist einfach nur unsäglich DUMM und kostet im Zweifel Menschenleben!
 
Ich kann gar nicht so viel essen wie ich k... will....

Freitag, 28. Oktober 2016

Dilemma

Gestern mittag hatten wir eine große Firmenveranstaltung.


Der Veranstaltungszeitraum war von 14.00 bis 17.00 Uhr veranschlagt und fand in einer großen Veranstaltungshalle am anderen Ende von Provinzkaff statt.




Wie der geneigte Leser weiß, ist die Lady Teilzeitkraft.


Aus Gründen...


Und eigentlich muss die Lady um 17.00 h die Süße von der Schule holen.


Jetzt ist das schwierig um 17.00 h an der Schule zu sein, wenn die Veranstaltung bis 17.00 h geht und man sich dann noch durch den alltäglichen Provinzkaffmonsterstau quälen muss.


Also erklärte die Lady der Süßen beim Frühstück:


"Süße, es kann sein, dass ich mich heute ein wenig verspäte. Du kannst dich dann aber bei der Lehrerin abmelden und am Eingang warten. Ich komme so schnell wie möglich. Ich habe heute nämlich bis 17.00 h eine Firmenveranstaltung, ich weiß nicht ob ich mich da etwas früher davonstehlen kann."


"Mama! Was ist dir wichtiger! Die Arbeit oder ich?"


Tja, was soll man dazu sagen?

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Wenn Jungs zusammen mit Mädchen unterrichtet werden...

und dann auch noch nur von Lehrerinnen unterrichtet werden und sie dann auch noch Mütter haben...:




Aber von Anfang an:


Die Lady folgte jetzt endlich einmal dem Wunsch der Süßen und hilft in der Schule aus.




Es gibt ein paar berufstätige Mütter, die hin und wieder bei Ausflügen oder im Schwimmunterricht dabei sind.


Die Süße beklagt schon seit längerem, dass ihre Mama nie in der Schule hilft und dass es immer die gleichen Mamas sind.


(ist ja auch klar, die sind ja nicht
berufstätig und damit zeitlich
 nicht so fremdbestimmt)




Deshalb leistete die Lady jetzt dem Aufruf der Schule folge, die Lehrer beim Strick-und Häkelunterricht zu unterstützen.




Die Lady kann nämlich
  1. ganz gut stricken
  2. ihre Arbeitszeit für ein paar Wochen etwas umstellen
Gestern war der erste Strickunterricht angesagt.




Die Lady kam in die Schule und die Süße war hoch erfreut:


"Meine Mama kann nämlich ganz supertoll stricken...."
Was natürlich übertrieben ist,
aber für Anfänger reicht es ;-)




Die Kinder hatten sich schon letzte Woche entweder in die Häkel- oder in die Strickgruppe eingetragen.


Gott sei gelobt, wurde die Lady der Strickgruppe zugewiesen, denn häkeln ist nicht so ihr Steckenpferd.


Zusammen mit einer Lehrerin unterrichtet die Lady nun die "Strickkinder".


Das war eine spannende Sache mit anzusehen, wie unterschiedlich schnell die Kinder die Bewegung verstehen oder gar verinnerlichen.




Besonders schwer fiel es den Linkshändern, denn da fällt es selbst erfahrenen Strickerinnen ohne Lehrerfahrung schwer zu erklären wie das Kind die Nadel zu halten hat. Man muss wirklich umdenken.


Und was glaubt ihr, welches Kind mit der größten Begeisterung dabei war und es am schnellsten kapierte?


(Ja, ja selbstredend war die Süße auch recht schnell
und sehr begeistert, aber nicht die Schnellste)


Es war Achmed....




Tja, soviel zu Genen.