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Mittwoch, 18. März 2020

Dienstag, 3. April 2018

k c i l b k c ü r d n e n e h c o W - r e t s O

Karfreitag:
Wetter war nicht so prickelnd, also habe ich mit der Süßen ein paar Spiele gespielt und ein wenig Fernseh geschaut und spazieren gewesen (letzteres findet die Süße immer doof... ;-))




Ostersamstag:
Die Süße war reiten, die Lady einkaufen. So wie es da in den Läden zugeht und anbetracht dessen was die Leute so rausschleppen, könnte man ja meinen, dass dder Notstand in den nächsten zwei Tagen ausbricht und die Leute Hamsterkäufe tätigen müssen.
Die Lady hatte für den Osterbrunch eine Flasche Deutz Geldermann beschafft. Als sie dann beim Bäcker stand, hatte sie einen Moment ihren Einkaufswagen nicht im Blick. Als sie sich wieder herumdrehte, standen zwei Leute da und hatten die Flasche Sekt in der Hand.
Die Lady ließ einen Schrei fahten und riss dem Typen die Flasche aus der Hand und fragte was das solle. Der Typ antwortete lapidar: "Ich wollte nur schauen, was das für eine Flasche ist."


Ne, ist klar. Man greift einfach in anderer Leute Einkaufswagen und schaut sich da Sachen an.
Ich habe echt ein besch... Karma oder die Leute hier sind einfach danaeben...


Ostersonntag:
Kleiner Brunch mit einer Bekannten und der Oma. Danach wieder faul auf der Couch und ein paar Spiele mit der Süßen.


Ostermontag:


Die Lady und die Süße besuchen ganz gerne Mittelaltermärkte.
In erreichbarer Nähe sollte so ein Markt stattfinden. Die Lady kannte diesen Markt schon vor früheren Besuchen. Der Markt hatte früher alles was so ein Markt braucht. Gauckler, Handwerker, Puppenspieler, Wahrsager etc.
Also zahlte die Lady ohne murren die 5 und 3 € Eintritt.
Allerdings was nichts. Es gab ein paar STände die irgendwelches "mittelalterliche" Zeugs verkauft haben und das war es.
Die Lady fragte bei einem der Leute für was sie nun den Eintritt bezahlt habe und erhilt die Erklärung, dass es vor zwei Jahren Zoff in der Geschäftsleitung des veranstalters gab und sich das ganze jetzt erst wieder im Aufbau befände.
Ist ja gut und schön, aber wenn sie nichts bieten, können sie auch keinen Eintritt verlangen.
Wieder was gelernt, dort geht es also nie wieder hin.


Immerhin war das Wetter schön und wir konnten die Sonnenstrahlen genießen.


Das werden wir auch heute tun ;-)



Montag, 13. März 2017

9


Gestern hatte die Süße Geburtstag...


Jetzt ist sie schon 9!


Ich kann das nicht fassen!


9!!!
Das war doch erst, dass sie geboren wurde...


Sie war ja damals so klein und süß und.....!


Irre!


Gefeiert wurde diesesmal ausgiebigst...




Geplant war eine Pyjama-Party und einem Kinobesuch: Bibi und Tina


Start Samstag 17.00 h und Ende Sonntags, nach dem Kino ca 14.00 h)




Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.




14.00 h: Das erste Kind, Klara, kommt.
Grund hierfür: Die Eltern sind übers Wochenende zu einer Familienfeier und einem Michelle-Konzert nach Trier gefahren. (Ich war ganz baff, dass die beiden Michelle mögen, aber jedem Tierchen sein Pläsierchen). Das Mädchen, wollte nicht zu ihren Großeltern, also holte ich sie kurz ab, da ich eh gerade unterwegs war.
Ist ja egal, wenn ein Kind schon Früher da ist. Die Süße freut sich über Besuch und ist schon ungeduldig....
Klara ist heißer und bekommt kaum einen Ton raus, aber die Mutter versichert, dass das Kind sonst nichts hat und Klara ist auch fit wie immer, nur so laut schreien wie sonst kann sie nicht, was nicht unbedingt ein Nachteil ist...




15.30 h: Besuch aus München trifft ein... Hanna, das ehemalige Arschlochkind, das jetzt keines mehr ist, mit ihrer Mutter Katharina...
Prima, noch ein Erwachsener!




16.00 h: Nachricht von der Lieblingsklassenkameradin-Mutter, dass die Lieblingsklassenkameradin krank ist und nicht zur Übernachtung kommt, aber evtl am Sonntag zum Kino, wenn es ihr besser ginge...




17.00 h: Amely trifft ein. Somit sind wir für die Nacht vollständig.
Die Mutter bleibt noch ein bisschen da, trinkt einen Kaffe und und erzählt ein wenig:
Amely hat bisher noch niemals bei fremden übernachtet außer einmal in der Schule, aber da wollte sie auch heim, nur die Lehrerin hat sie nicht gelassen. Ich solle anrufen, wenn Amely heimweh hat.


Die Mädchen essen Kuchen und spielen dann Schleich, gegen 18.30 h meint die Lady dann:


"Kinder! Dashier ist eine Pyjama-Party, zieht doch euren Pyjama an, dann könnt ihr nachher weiter spielen oder einen Film schauen..."


Großes Gejohle! "Au ja! Da machen wir..." und verschwinden im Dachgeschoss, in dem ein Matratzenlager aufgebaut ist....



19.00 h: die Süße kommt nach unten: "Mama, die Amely weint und will heim"
Kurzes Gespräch mit Amely, die weint bitterlich, lässt sich nicht überzeugen, wird die Mutter angerufen, die sich auch gleich ins Auto setzt und wieder kommt.




19.15h: Die Mädchen sind soweit ausgezogen (außer Amely, die auf der Treppe sitzt und auf ihre Ma wartet, es gibt noch für alle das gewünschte Müsli (statt Kaiserschmarrn) und dann entscheiden die Mädchen, dass sie Black Beauty anschauen wollen. Amelys Mutter ist zwischenzeitlich eingetroffen und nimmt ihr Kind mit.




19.45 h: Die Mädchen setzen sich aufs Sofa und verlangen nach Knabbereien (ist ja schließlich Geburtstagsparty), die sie dann auch bekommen.


Katharina und die Lady, essen noch Maultaschen, nach Ladys Art und öffnen sich ein frisches Kellerbier.




Gegen 21.00 h hüpfen sie dann mal im Esszimmer vorbei, spielen ein wenig Fange, wir Erwachsenen fragen, ob sie noch was spielen wollen, sie entscheiden sich aber für noch einen Film...


Die Süße regelt es, Mama darf sitzen bleiben.




22.00 h: Die Mädchen sind müde, wollen aber nicht ins Bett, sie wollen den Film zuende schauen (solange keiner knatscht, okay....)




22.30 h: Die Mädchen sind total müde, wollen aber immer noch nicth ins Bett.
"Kinder, jetzt holt sich jede ein Buch und dann legt ihr euch oben in euer Matratzenlager und lest noch."
Dieser Vorschlag findet Zustimmung.


Es dauert ca. eine halbe Stunde bis sie sich gewaschen, Zähne geputzt haben und jede ein Buch ausgesucht hat.




23.00 h:  Kinder liegen im Bett, Katharina und die Lady trinken noch ein Bier.


23.30 h: Kontrollgang ins Dachgeschoss... Kinder schlafen...


Katharina und die Lady trinken ihr Bier aus und gehen auch ins Bett...




Sonntag
07.30 h: Kindergeschrei im Haus. Die Lady zieht sich das Kissen über den Kopf... hilft nichts... also steht sie auf.
Die Mädchen sind schon fröhlich unterwegs.
Katharina, kann auch nicht mehr schlafen, so sitzen wir beide erst mal im Schlafanzug am Esstisch und trinken Kaffee, gehen hoch ziehen sich an und schicken auch die Mädchen zum anziehen (das klappt auch ganz gut....).




08.30 h: Die Mädchen wollen Pancakes zum Frühstück. Die Lady rührt den Teig an und fängt an Pancakes rauszubacken. Die Mädchen spielen, Katharina trinkt ihren Kaffee und unterhält die Lady...




09.00 h: Amely trifft wieder mit ihrer Mutter ein. Die Kinder frühstücken, Amelys Mutter trinkt noch einen Kaffee mit uns und verschwindet dann wieder.




09.15 h: Der SüVa trifft ein und setzt sich eigentlich nur ins Wohnzimmer um an seinem Tablett herumzuspielen.




09.45 h: Valeria (eine Urlaubsfreundin) und ihre Mutter Sonja treffen aus Würzburg ein.


Es werden weitere Kaffees gekocht und getrunken, die Mädchen spielen Schleich. Die Lieblingsklassenkameradin ist weiterhin krank und kann nicht kommen.




10.45 h: Aufbruch Richtung Kino.
Der Süva schlappt voraus, kennt sich aber nicht aus, will mit der Lady über den besten Weg diskutieren, aber die Lady diskutiert nicht mehr mit ihm. (immer das Gleiche mit dem Trottel, kennt sich nicht aus, meint aber recht haben zu müssen)


11.15 h: Ankunft am Kino. Wie geplant am Kino (Der Film startet um 11.40 h). Tija, eine weitere Klassenkameradin ist, wie vereinbart, da. Jetzt fehlt nur noch Emma (langjährige Leser erinnern sich vielleicht noch daran, das ist das Mädchen, dessen Vater verstorben ist).


11.25 h: Die Lady geht schon mal ins Kino um Dinge wie "Kinomenü"-Gutscheine etc zu organisieren.




11.30 h: Emma fehlt immer noch, die Lady schickt die weiteren Erwachsenen rein, damit die Kinder sich schon mal ihr Popcorn und Getränke holen können.


11.33 h: Emma wird endlich gebracht. Ihre Mutter, Diana, fragt: "Wann soll ich sie holen?"
"Kino ist kurz vor 14.00 h aus."
"Oh, da kann ich gerade nicht, da muss ich meinen Sohn zu einem anderen Geburtstag fahren."
"Kein Problem, dann kann Emma noch auf ein Stündchen mit zu uns und du holst sie dann bei mir ab."


11.35 h: Emma, bekommt ebenfalls ihr Kino-Menü, die Lady fragt die Erwachsenen, was sie wollen.
Die Damen, Katharina und Sonja, jeweils ein kleines Softgetränk, der SüVa, der eigentlich gar nicht gefragt wurde ein großes Softgetränk und ein großes Popcorn.


11.40 h: Alle sitzen, das Licht geht aus...


Der Film: Bibi und Tina Tohuwabohu total ist grottenschlecht.
Die ersten drei Filme waren okay, aber der?!?!?!
Unfassbar schlecht.


13.50 h: Kino ist zuende, alle verlassen den Saal.
Tijas Vater und Amelys Mutter stehen schon parat ihre Kinder abzuholen.
Der Rest der Bande macht sich auf den Rückweg.


14.35 h: Ankunft zuhause.
Katharina und Hanna packen ihre Sachen zusammen, verabschieden sich und gehen.
Sonja, Valerias Mutter trinkt noch einen Kaffee, die Mädchen (Emma, Valeria, Klara und die Süße), spielen Schleich.


14.45 h: Nachricht von Klaras Eltern: "Wir stehen im mörder Stau, wir brauchen noch eine Weile."


15.00 h: Sonja ruft zum Aufbruch, Valeria will nicht. Also noch einen Kaffee und dann, soll ja auch gleich Emma abgeholt werden, dann wird es leichter, Valeria zu motivieren.


15.30 h: Die Lady will eigentlich langsam mal ihre Ruhe haben (zumal die Mädchen ständig runter kommen und was anderes wollen. Eine Süßigkeit, was zu trinken, dann hat man sich weh getan....)
Sonja, will eigentlich auch gehen, aber Valeria nicht: "Okay, wenn Emma abgeholt wird, gehen wir aber auch."
Emma sollte ja eigentlich schon seit einer halben Stunde abgeholt sein.


15.35 h: die Lady versucht Diana telefonisch zu erreichen, weil es langsam schon etwas arg lang wird.
Diana geht nicht ans Telefon und reagiert auch nicht auf WhatApp.


16.00 h: Sonja, verklickert Valeria, dass sie nun gehen müssen, auch wenn Emma noch da wäre, weil sie eben noch 1 1/2 - 2 Stunden fahren müssen.


16.05 h: Klara wird abgeholt.
Emma fragt nach etwas zum Essen. Kuchen, will sie nicht, Brot auch nicht, eher was warmes. Die Lady hat aber keine Lust um die Uhrzeit zu kochen.
"Die Mama, kommt bestimmt gleich, dann isst du zuhause."


16.15 h: Die Lady versucht erneut vergeblich Diana zu erreichen.


16.30 h: Die Lady müsste eigentlich noch zur Oma, fahren, da diese einen Kuchen für die Schule gebacken hat und außerdem, will die Lady auch noch die geliehene Matratze zurück bringen. Emma, wohnt direkt neben der Oma, also beschließt die Lady: "Emma, zieh dich an, ich fahre dich heim."


16.45 h: Die Lady und Emma wollen gerade ins Auto steigen, da kommt Diana.
"Ich wollte Dir Emma gerade bringen. Du wolltest Emma dcoh schon vor fast 2 Stunden abholen."
"Ach ich war zuhause. Ich habe es mal genossen, dass beide Kinder nicht da sind und lag auf der Terasse und habe gelesen."




Tja...
So ein Verhalten ist als solches schon unverschämt, wenn man dann aber noch dazu weiß, dass Diana, die Süße schon öfters weg geschickt hat, weil sie z.B. Besuch bekamen. Diana hat dann mein Kind vom gedeckten Kaffeetisch weggeschickt (zu dem die Süße von Emma eingeladen worden war) ohne ihr wenigstens ein Stückchen Rührkuchen zu geben.
Dann wirkt das Verhalten noch ein wenig unverschämter....
Wenn das nicht eine Strafe für die Kinder wäre, würde ich den Kontakt zu Diana, komplett abbrechen...




Tja, aber sonst war der Geburtstag durchaus ein Erfolg, wenn auch etwas anstrengend für mich...











Montag, 13. Februar 2017

Weihnachtsgeschenke aus der Hölle

Ja, ja...
Weihnachten ist vorbei und eigentlich warten wir alle auf den Frühling, aber die Lady ist noch im Besitz so mancher Weihnachtsgeschenke.


Gestern Abend wagte sie sich an das selbstgemachte Geschenk ihrer Stiefschwägerin.
Keine Ahnung, ob man das so nennt, aber damit ist die Gattin des Sohnes der Frau, die vom Vater der Lady geeheelicht wurde, gemeint.
Alles klar?


Nun ja, diese Stiefschwägerin hat das Weihnachtsgeschenk selbst gemacht.
Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke sind ja toll...
Wenn sie mit Liebe gemacht sind, so wie die der Frau Gedankenhüpfer zum Beispiel...
Das ist mit Liebe und viel Mühe gemacht und hat einen Ehrenplatz in Ladys Hütte.
Rheinkiesel, mit 3 Hühnern und einem Hahn


Die Lady ist jedoch versucht zu glauben, dass dieses Weihnachtsgeschenk, von der Gattin des Sohnes der Angeheirateten des Vaters der Lady, nicht mit der erforderlichen Liebe sondern mit dem Thermomix gemacht wurde.
Thermomix und Liebe scheinen
 sich ja bekanntlich auszuschließen...
Thermomix ist das neue Tupper!


Es handelt sich hierbei um einen K*ndersch*kolade-Liquer...


Die Lady öffnete also voller Misstrauen die Flasche und versuchte einen Schluck in ein Glas einzuschenken.
Leider hatte das Zeug eine eher feste als eine flüssige Konsistenz, also tropften nur ein paar Tropfen  reinen Alkohols aus der Flasche.
Die Lady behalf sich mit einem Gabelstiel und rührte ein wenig in der Flasche herum.
Das war vielleicht eine Pampe...
Dann sickerte dpoch tatsächlich eine dickflüssige Pampe mit Bröckelchen ins Glas.
War nicht sehr appetitlich...



Zögerlich nippte die Lady an dem undefinierbaren Zeug.

Es schmeckte ... keine Ahnung wie. Einfach nur schrecklich süß und nach einem starken Alkohol.

Das Zeug kann, nein, es muss, weg!
Aber ganz bestimmt nicht in den Ladymagen, sondern in den von Kanalratten....


Montag, 19. Dezember 2016

Darf man das?

Nehmen wir mal folgenden Fall an.
 
Also rein hypothetisch natürlich.
 
Es gäbe eine Person im engeren Familienkreis die ein Pflegekind aufgenommen hat.
Eine tolle Sache!
Ein lobens- und ehrenwerter Einsatz.
 
Nehmen wir weiter an, nur um des Dramas Willen, diese Person, hat noch zwei eigene Kinder.
 
Einen erwachsenen Sohn, der allerdings eine sehr starke geistige Retardierung hat. Der junge Mann ist auf dem geistigen Niveau eines 4- 8 Jährigen. Je nach Lebensbereich.
 
Der jüngere Sohn, ist ein normaler Junge. Vielleicht manchmal ein wenig wild, wie Jungs eben so sind, aber normal... Mindestens soweit man das beurteilen kann.
 
Dieses Kind besucht das Gymnasium und spielt Klavier hat aber einen Sprachfehler. Nichts was man nicht mit ein wenig Logopädie beheben könnte, aber das muss gemacht werden.
 
Wenn man jetzt mit diesem Hintergrund bedenkt, dass diese Person ein Pflegekind aufnimmt, hat man doch gleich noch mehr Hochachtung.
 
Wenn man dann - nur um die Dramaturgie noch zu steigern - annimmt, diese Person ist alleinerziehend, dann ist das Maß an Bewunderung doch wirklich voll. Mehr kann man fast nicht auf sich nehmen.
 
  • Alleinerziehend
  • 1 behindertes Kind
  • 1 Teenager mit Sprachfehler
 
und dann will sich diese Person auch noch ein Pflegekind aufnehmen. Man weiß ja, dass diese Kinder aus schwierigen Verhältnissen kommen und meist sehr viel Aufmerksamkeit benötigen.

Wow, denkt man sich! Was für ein Menschenfreund!

Dann bekommt die Person ein Pflegekind zugesprochen...
Ein 6 Jahre altes, kleines Mädchen...

Nur hypothetisch natürlich.

Diese Person bekommt, obwohl sie alleinerziehend ist, das Kind zugesprochen, weil sie eine pädagogische Ausbildung hat. Sie ist somit keine Pflegefamilie, sondern sozusagen ein Kleinstkinderheim. Somit steht ihr auch eine höhere Vergütung für die Pflege des Kindes zu als "normalen" Pflegeeltern. Schließlich ist man ja Profi...

Wie gesagt... Alles Hypothese....

Die Person, philantropisch wie sie ist, nimmt dann auch noch einen rumänischen Straßenhund zu sich.

Ich weiß, jetzt kommt es ein wenig dick. Sowas macht doch kein Mensch...
Ist ja auch alles hypothetisch...

Man selbst sieht die Person nicht all zu oft. Immerhin ist diese mit ihren Aufgaben sehr eingespannt (die Person arbeitet natürlich auch noch fast Vollzeit, als freiberuflicher Sozialpädagoge... Ist ja alles nur Hypothese). Nur hin und wieder zu Familienfeiern trifft man sich.

Dann ist mal wieder kurz vor Weihnachten...
Wie jetzt halt.
Mittlerweile ist das Pflegekind schon 1 1/2 Jahre und der Hund schon 1 Jahr  bei der Person.

Die Person taucht auf der Familienfeier auf, mit ihrem älteren, schwer geistig behinderten Sohn, der mittlerweile in einer betreuten Einrichtung wohnt, dem Pflegekind und dem Hund.

Auf die Frage hin: "Wo ist dein jüngerer Sohn?" bekommt man die Antwort:
"Der ist in der psychiatrischen Landesklinik, der wird auf seine Medikamente eingestellt."

(Anmerkung der Reddaktion:
Gemeint damit ist mit an
Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit Ritalin)

Das Mädchen bekommt von der Pflegeperson Suppe in den Teller geschöpft.
Das Mädchen: "Mir schmecken diese Klöschen nicht."

Es wird angeranzt: "Du isst das jetzt. Du fängst hier nicht an im Essen herumzustochern!"

Das Mädchen bekommt von der Pflegeperson Salat auf den Teller geschöpft.
Das Mädchen mag den Salat ganz offensichtlich nicht und isst langsam. Man merkt ihm an, dass es ihm zutiefst zuwider ist.

"Ess jetzt endlich und stocher nicht nur in dem essen rum."

Einige Minuten später: "Ess das jetzt endlich auf, sonst setzt es was"

Hauptspeiße, das gleiche Spiel wieder.

Zwischzeitlich hat irgenjemand den Hund, der seither auf dem Balkon war, ins Haus gelassen:

"Na mein Hündchen, war's dir kalt da draußen? Du armer Kerl du armer...."

Zum älteren Sohn, der sich mittlerweile das zweite Glas Cola einschenkt:
"Trink nicht ständig nur den Mist! Du trinkst jetzt mal ein Wasser! Du gehst mir echt auf den Geist! Ständig muss man dir das gleiche sagen."

Der Hund, hüpft an jemandem hoch, der das nicht so gern hat.

"Hündchen, komm her, das darfst du doch nicht machen...."

Das Mädchen fragt: "Darf ich mit den anderen Kindern spielen?"

"Nein, du bleibst jetz hier sitzen, du musst nicht immer herumspacken!"

"Kann ich das Geschenk, das ich bekommen habe aufmachen?"

"Nein! Das bleibt jetzt zu! Und jetzt halt die Klappe, ich unterhalte mich gerade."

Die eigene Tochter sagt irgendwann zu einem selbst: "Mama, diese Pflegeperson geht besser mit dem Hund um ,als mit dem Mädchen."

Ist natürlich alles hypothetisch...
Sagte ich ja bereits.
Wir wissen ja alle, dass man so nicht mit Kindern umgeht.
Schon gar nicht jemand der pädagogik studiert hat. Der ist ja schließlich vom Fach!
So eine Person kennt sich schließlich aus..
Aber trotzdem:

Darf, muss, soll man diese Person beim Jugendamt melden, da sie offensichtlich nicht in der Lage ist, einem Kind das zu geben was es braucht?
Liebe und Fürsorge? 

Mittwoch, 9. November 2016

09.11. 2016 - Das konnte ja nix werden

Irgendwie hätte es klar sein müssen.


09.11.2016 kann nichts gutes bringen.


2016 ist ein besch... Jahr und am 09.November ist noch selten war gutes passiert.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Dienstag, 16. Februar 2016

Fahrtauglichkeitsprüfung

Im vergangenen Jahrtausend hat die Lady bei einer Versicherung gearbeitet.
Sie hat KFZ-Schäden abgewickelt.


Das war manchmal ganz schön spannend aber auch gruselig.
Was aber immer wieder auffiel, dass viele Unfälle von älteren Menschen verusacht wurden.


Gefühlt die häufigste Unfallursache dieser Klientel waren Vorfahrtsmissachtungen.
Oft endeten diese Unfälle tödlich. Für den Unfallgegner wohlgemerkt, weil sich ältere Menschen oft große Autos leisten können gegen die ein Kleinwagen oder ein Motorrad keinerlei Schutz bietet (gut ein Motorrad bietet auch gegen einen Kleinwagen keinen Schutz).


Den schlimmsten Unfall, den die Lady damals reguliert hat, war ein Unfall, bei dem ein älterer Herr (75 Jahre alt) mit seinem voll besetzten Mercedes (seine Gattin und noch zwei weitere Damen im ca gleichen Alter) einen Kleinwagen, der ebenfalls voll besetzt war, mit 4 jungen Menschen zwischen 18 und 24 Jahren unter einen LKW geschoben hatte.


Die Tragik des Unfalls war, dass es 7 Tode gab. Die Mitfahrer beim Unfallverursacher und die 4 jungen Menschen in dem Kleinwagen waren alle tot.


Überlebt haben der Mercedes- und der LKW-Fahrer.


Der polizeiliche Unfallbericht ergab ganz klar, dass das Verschulden beim Mercedesfahrer lag und dass die Tragweite des Unfalls aufgrund der Unsicherheit und des fehlenden Reaktionsvermögen des Unfallverursachers verursacht wurde.


Schon damals fragte ich mich: "Warum gibt es keine regelmäßige Fahrtauglichkeitsprüfung für ältere Leute?"


Warum bekommen jüngere Autofahrer (zurecht) den Führerschein nur auf Probe, älteren Menschen hingegen möchte man eine regelmäßige Gesundheitsprüfung und den möglicherweise damit einhergehende Führerscheinverlust nicht zumuten.


Man appeliert an die vernunft der Menschen.
Ältere Menschen sind aber nicht vernünftig.
Die Mutter einer ehemaligen Kollegin fährt seit Jahr und Tag Auto und das, obwohl ihr Augenlicht zusehends nachlässt.
Oft wurde diese Kollegin aufgefordert ihre Mutter zur Vernunft zu rufen, damit diese den Führerschein abgibt.


Die Antwort war immer die gleiche: "Die lebt auf dem Land und wenn sie keinen Führerschein mehr hat, kommt sie nirgends mehr hin."


Die wohlmeinenden Hinweise, dass die Mutter nicht nur ihr eigenes Leben sondern auch das anderer gefährdet verhallten unberücksichtigt.


Jetzt ist es passiert.


Diese Dame hat jemanden angefahren und dieser Mensch ist schwer verletzt.
Jetzt wird die Damen den Führerschein abgeben müssen.
Zu spät!
Es kam schon jemand zu schaden.


Ich frage mich aber, warum gibt es - ab einem gewissen Alter - keine Fahrtauglichkeitsprüfung die im Zweifel den Verlust des Füherscheins nach sich zieht?



Donnerstag, 11. Februar 2016

Armes Deutschland...

... oder da sieht man mal welche Deppen bei einer solchen Hotline anrufen.

25 Cent für nix.
Ich bin froh, dass das keine repräsentative Umfrage ist!


Donnerstag, 28. Januar 2016

Erwischt...

Ende letzter Woche ging es los.

So ein kleines bisschen.
Bauchgrummeln und Halskratzen.
Übers Wochendene war es okay. Nicht super, aber okay.
Montag Dienstag ging es auch noch, aber gestern Mittag musste die Lady fluchtartig das Büro verlassen.

Ein Hustenreiz jagte den nächsten, die Bronchien drohten zu platzen.

Nichts wie heim.
Gestern abend schlief sie sogar vor der Süßen ein. Sie merkte gerade noch im halbschlaf, wie das kleine Mädchen zu ihr kam, den E-Book-Reader aus dem Bett räumte und die Mama fürsorglich zudeckte.

so süüüüüß!!!

Tja und nun sitzt die Lady zuhause und hat eine MÄNNERGRIPPE!!!!!

Montag, 11. Januar 2016

Früher war mehr Lametta...

Lady Crooks erscheint heute zum ersten Arbeitstag.


Die Lady ist die Seniorin im Büro. Die Kollegen sind alle wesentlich jünger.


Die Lady bedauert: "David Bowie ist gestorben. Einer der Helden meiner Kindheit."


Kollege: "David Bowie? War das nicht einer von Take That?"


Kinners?!?!?!

Der Jugend ist aber auch wirklich so gar nichts mehr heilig!


Aber so überhaupt nichts mehr!


RIP!









Freitag, 20. November 2015

Auf hoher See und vor Gericht....

...ist man in Gottes Hand sagt man.

Es ist etwas ruhig um mich geworden in letzter Zeit.
Nicht, dass ich nichts zu erzählen hätte. Es gibt sogar einiges, aber ich habe doch keine Zeit!!!!

Aber zurück zum Thema.

Vor mittlerweile mehr als 2 Jahren hatte ich einen Autounfall.
Ein junges Mädchen fuhr mir mit ungebremst 70 Sachen hinten rein.

Ich hatte ziemliche Nackenschmerzen, was ja auch bei einem solchen Aufprall nicht verwunderlich ist.
Leider hatte ist der Arzt bei dem ich mich immer einfinden musste etwas unorganisiert und 3 Stunden Wartezeit gehören zu den kürzeren dort, weshalb ich nicht ständig hin rannte, außerdem macht der auch nichts außer Schmerztabletten zu verschreiben. Ein bisschen Sport ist da hilfreicher und besser.

Leider hat die Werkstatt - ich hatte das Fahrzeug extra in eine VW-Vertragswerkstatt gebracht, zugehörig zu dem Autohaus bei dem ich das Auto ein halbes Jahr vorher gekauft hatte, in der Annahme, dass eine solch renommierte Werkstatt weiß wie man einen Schaden abwickelt - zu teuer reguliert.
Leider war ich da etwas zu optimistisch.
Die Werkstatt regulierte den Schaden weit mehr als 20 % über dem Gutachten ohne dies vorher mit der Versicherung abzustimmen.
Damit fing der Ärger an.
Ich hatte das Ganze gleich einem Rechtsanwalt abgegeben, weil ich mich damit nicht belasten wollte.
Die Allianz regulierte natürlich nur die Gutachterhöhe.
Vom Autohaus war keine Stellungnahme zu erhalten, warum sie so viel über Gutachten reguliert hatten. Auch fehlten Unterlagen wie z.B. eine Rechnung für einen Richtsatz, der vom Autohaus angemietet worden war.

Die Allianz beauftragte eine Rechtsanwältin aus Provinzhauptstadt, die gelinde gesagt ein Kotzbrocken war.
Schon bei der ersten Verhandlung letztes Jahr stellte sie alles mögliche in Frage, auch Dinge die gar nicht in Frage zu stellen waren wie z.B. die Notwendigkeit des Richtsatzes. Der Richter meinte daraufhin, dass ein Richtsatz bei einem solchen Schaden selbstredend notwendig wäre und es zwar ärgerlich sei, dass das Autohaus den Nachweis nicht bringe, aber die Verwendung in keinem Fall in Frage zu stellen wäre.
Dann mäkelte sie am Schmerzensgeld herum (lächerliche 650 Euro, wir haben ja keine amerikanischen Verhältnisse hier), die Reparaturdauer stellte sie in Frage und damit auch die Dauer der Verwendung des Mietwagens etc..

Im Frühjahr ließ ich ein Nachgutachten machen. Das Ergebnis: Die Werkstatt hat tatsächlich zu hoch abgerechnet.
Diese Woche war die Nachverhandlung.
Tja Gottes Mühlen und die der deutschen Justiz mahlen langsam.

Dieses mal war der Geschäftsführer des Autohauses geladen.
Er brachte ein wenig Licht ins Dunkel, auch wenn er erklärte er könne nur nach Aktenlage antworten, da die Mitarbeiter die damals den Schaden abgewickelt hätten nicht mehr im Autohaus tätig wären und somit von diesen keine Aussage mehr zu bekommen wäre (Ich hatte den Eindruck, dass es einen guten Grund hatte, dass die nicht mehr da sind, ich habe den Verdacht die haben öfters unkorrekt abgerechnet).
Der Geschäftsführer konnte aber den Richtsatz nachweisen und auch die Arbeitsstunden.
Ich sah wie die gegnerische Anwältin "7 Tage !!" auf ihren Notizblock kritzelte, als der Arbeitsstundennachweis vorgelegt wurde..
Die Richterin (es war hatte einen Richterwechsel gegeben) ging kurz raus um den Arbeitsnachweis für alle Parteien zu kopieren. In dieser Zeit fragte mich die gegnerische Anwältin, woher ich das Fahrzeug gehabt hätte. Ich antwortete wahrheitsgemäß: "Ich hatte den Werkstattersatzwagen vom Autohaus."

Das war ein Fehler, ein grober Fehler.
Kaum war die Richterin wieder im Raum, fragte die Anwältin den Autohausgeschäftsführer: "Was war das für ein Fahrzeug? Lady Crooks sagte, das wäre ein Werkstattersatzfahrzeug gewesen und kein Mietwagen."
Ich wollte das kurz richtig stellen, dass ich mangels Kenntnisse juristischer Spitzfindigkeiten vielleicht eine falsche Terminologie verwendet hatte, aber die Anwältin fauchte mich giftig an: "Ich habe dem Zeugen eine Frage gestellt, Seien Sie gefälligst ruhig und reden Sie nur, wenn Sie gefragt werden." Ich war ehrlich gesagt schockiert über diesen unverschämten Rüffel."
Der Geschäftsführer des AH stellte jedoch richtig, dass ich sehr wohl einen Mietwagen hatte und keinen kostenlosen Werkstattersatzwagen.
Ich hatte auch die ersten 4 Tage keinen Mietwagen genommen, weil ich über das erste Wochenende verreist war und keinen Wagen brauchte. Nicht mal das nahm sie wohlwollend zur Kenntis.
Der Zeuge wurde entlassen und es waren nur noch die gegnerische Anwältin, mein Anwalt, die Richterin und ich anwesend.
Die Anwältin fing an zu zetern: "Ich kann die Mietwagenkosten immer noch nicht akzeptieren. Wenn ich das mal zusammen rechne stand das Fahrzeug 7 Tage in der Werkstatt ohne dass daran gearbeitet wurde, diese 7 Tage muss ich von der Rechnung abziehen.
Ich hatte aber meinen Kalender gezückt und erklärte, dass 5 der angesprochenen 7 Tage Wochenende bzw Feiertage waren und da wohl eine Werkstatt nicht arbeitet und ich außerdem kaum ein Fahrzeug nutzen kann, das auseinandergebaut in der Werkstatt steht.
Sie fauchte mich wieder an, dass ich ja nicht gefragt wurde und meinen Mund zu halten hätte.
Die Richterin lächelte mich an und sagte zur Anwältin gerichtet: "Ich denke Lady Crooks hat einen plausiblen Einwand auf Ihre Anmerkung gebracht und da sie durchaus die Leidtragende dieser Sache ist kann sie sich durchaus zur Sache äußern und ich gebe ihr recht. Es gibt keinen Grund die Mietwagenrechnung in Frage zu stellen, denn die Werkstatt hat zügig gearbeitet, dass ein Auto auch mal nicht bearbeitet wird, kann an Wartezeiten liegen, weil z.B. der Lack trocknen muss oder ähnliches.

Dann zweifelte die Anwältin das HWS an: "Die Klägerin macht hier ja ein großes Brimborium um ihr Schleudertrauma, wir wissen ja alle, dass man das nicht nachweisen kann und sie war nur 7 Tage krank geschrieben und nicht besonders häufig beim Arzt."

Richterin; "Wie ich den Unterlagen entnehme ist ein Fahrzeug mit 70 km/h ins Auto der Klägerin rein gefahren. Ein Schleudertrauma ist also ziemlich wahrscheinlich. Ich sehe keinen Grund dies in Frage zu stellen. Lady Crooks, leiden Sie noch unter den Folgen und warum waren sie nicht mehr beim Arzt?"

"Ich habe hin und wieder noch schmerzen, wenn ich eine z.B. blöde Bewegung mache. Ich war auch nochmals beim Arzt, aber der kann nichts machen außer Schmerzmittel verschreiben, was nichts bringt, weil der Schmerz dann meist wieder relativ schnell vergeht bevor das Schmerzmittel überhaupt zu wirken beginnt, Ich versuche die Probleme durch Sport zu reduzieren. Der Arzt hat Wartezeiten von mehreren Stunden, ich habe nicht die Zeit mich dort ständig hinzusetzen. Ich bin alleinerziehende Mutter, ich habe andere Dinge zu tun, als beim Arzt vorstellig zu werden ohne dass es etwas bringt."

Die Richterin: "Ich sehe keinen Grund das Schmerzensgeld zu kürzen, denn die Erläuterungen der Klägerin sind plausibel.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich bekam eigentlich sämtliche Kosten anerkannt, aber ich bekomme nicht die volle Höhe der Autohausrechnung erstattet und somit trage ich auch 30 % der Gerichts- und Anwaltskosten, denn die Quote des Vergleichs ist 70/30.

Ich kann jetzt nur hoffen, dass mich das Autohaus auf die Zahlung des Restbetrags verklagt. Dann werde ich in der Gegenklage die Kosten mit einklagen. Die Chance darauf, dass das Autohaus die Klage gewinnt ist recht gering, aber man weiß ja nie. Ich habe keine Lust auf weitere Prozesse.

Ich habe durch den Unfall nur Ärger und Kosten. Ich bin ziemlich angepisst.

Dienstag, 7. Juli 2015

Die Welt ist ein Dorf

Wir in unserem Viertel haben das Problem, dass wir die innenstadtnächste Nicht-Anwohnerparkzone sind.
Entsprechend wird bei uns geparkt.


Also wie sau.


In letzter Zeit steht immer ein Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen herum.
Dieser Mensch parkt völlig schmerzbefreit Ausfahrten zu und lässt das Auto dann auch gerne mal ein zwei Tage stehen.


Gestern stand er wieder vor meiner Ausfahrt und ich rief die Polizei (wohlwissend, dass die bei eimem ausländischen Kennzeichen nicht viel machen können).
Die kamen dann auch.
Ein junger Polizist und eine Polizistin.


Ich unterhielt mich mit den beiden eine Zeit und irgendwie dachte ich ständig. Die Polizistin kommt mir so bekannt vor.
Irgendwann fiel es mir ein.


Ich fragte sie: "Darf ich mal fragen wie sie heißen?"


Polizistin: "Fuchs, wieso?"


"Sie hießen früher aber nicht Mayer?"


"Doch?!?!"


"Tanja Mayer?"


Sieschaut mich verwirrt an: "Wie heißen sie?"


"Lady Crooks"


Ein Aufschrei: "Lady Crooks? Mensch wie geht es dir! Ichh abe kürzlich an dich gedacht. Wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen? 20 Jahre?"


Tja, die Welt ist ein Dorf und man trifft sich immer zweimal.


Mit dem Ungan konnten sie mir trotzdem nicht helfen.


Blöd aber auch.


die Süße findet Ungarn aber auch blöd, aber das liegt wohl eher an den Protagonisten dieses Films....

Donnerstag, 11. Juni 2015

Fliegen...

Irgendwie stimmt gerade was nicht.


Ich habe den Eindruck da wird grad gestorben wie bei den Fliegen.


Letzte Woche machte sich der Häuptling der Apachen auf den Weg in die ewigen Jagdgründe:





Gestern wurde dann der Tod von "Mister Happy Sound" verkündet.




Und heute, und das trifft mich wirklich hart, ist der beste Bösewicht aller Zeiten verstorben...



RIP







Freitag, 29. Mai 2015

Stell dir vor es ist Fußball und keiner schaut es an...

Ich könnte jetzt ja großspurig sagen:
"Lady Crooks sagte es bereits und endlich kapiert es auch der Rest der Welt."

In der F*fa herrscht Korruption und Unmoral.

Ich hatte immer den Eindruck: "Jeder weiß es, aber niemand wagt es sich gegen Herrn Blatter und seine Konsorten zu stellen."

Jetzt wurden hochrangige Funktionäre in der Schweiz festgenommen.

Herr Blatter gibt sich als Saubermann.
Keiner glaubt es, aber man kann ihm anscheinend nicht an die Wäsche.

Warum?

Hat Herr Blatter eine reine Weste?

Ha, ha...
Ich lache mich schlapp.

Der Mann, dem man nachsagt, es würde kein Nagel in die Wand geschlagen werden, bevor es genehmigt hätte, weiß nicht was seine Vasallen veranstalten?

Warum wurde Herr Blatter nicht verhaftet?
Ist er der Maulwurf, der seinen Hintern rettet und dafür seine Vertrauten über die Klinge springen lässt?
Ich würde es ihm zutrauen.

Was passiert mit ihm?

Wird er wieder gewählt?
Was machen die Verbände?

Und welche Rolle spielt die Schweiz?

Die Schweiz hatte doch immer wieder die schützende Hand über die Herr Blatter und seine Freunde gehalten. 2004 hat das Parlament eine Europarat-Konvention gegen Korruption umgesetzt, aber die Sportverbände bewusst von den neuen Regelungen ausgeschlossen. Und erst im März dieses Jahres, hat der Nationalrat eine – allerdings zugegebnermaßen nachlässig formulierte – Petition der Jungsozialisten abgewiesen, die: "Schluss mit der Steuerbefreiung für die F*fa." einforderte.
Mal sehen wie es dort weiter geht.

Jetzt distanzieren sich die ersten Sponsoren.
Mit der F*fa ist kein Staat mehr zu machen.
Das schädigt auf den Ruf der Marke.

Ich kann nur sagen: ENDLICH! Denn das ist es, was diesem Verein tatsächlich weh tut.
Der Geldhahn wird zugedreht.
Besser spät als nie.

Endlich werden die Vergaben der Weltmeisterschaften an Russland und Katar auf den Prüfstand gestellt.
Auch das wird Zeit!
Dass für diese - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - Schmiergelder geflossen sind, ist keine Neuigkeit.
Mindestens würde es mich wundern wenn es anders wäre.

Was mich an der ganzen Angelegenheit aber am meisten irritiert ist:
Die Weltöffentlichkeit ist anscheinend total schockiert darüber, dass sich ein paar Funktionäre die Taschen vollgestopft haben, aber dass 1000e von Menschen für den Bau der Stadien versklavt werden scheint keine Sau zu interessieren.

Die F*fa ist dort ihrer Aufsichtspflichten nicht nachgekommen.
Das ist aber offensichtlich nicht so wichtig!
Sei es drum.

Es bewegt sich was und vielleicht lässt es ja einen ordentlichen Rums und Fußball bekommt endlich wieder den Stellenwert den es verdient.
Irgendwo ganz weit hinten.

Aber was soll's. Geld regiert die Welt und solange König Fußball die Kassen füllt, was sind da schon ein paar Menschenleben.
Ich hoffe das ändert sich jetzt!

Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vermutlich werden die korrupten Funktionäre durch ein paar andere korrupte Funktionäre ausgetauscht und es geht alles seinen alten Gang.

Für mich kommt dieser Skandal weder überraschend noch unerwartet.
Mich irritiert nur, dass er erst jetzt kommt (immerhin bedienen sich die Herren schon seit über 20 Jahren) und ich bin schockiert, wer alles die Augen davor verschlossen hat.


Gehört zwar nicht direkt dazu, aber indirekt passt es zum Thema:

Dass ein verurteilter Straftäter Jugendarbeit in einem Verein macht, das geht auch nur beim Fussball...
Ich frage mich was sich Eltern, die ihre Kinder dort hin schicken dabei denken.
Was ist denn Herr H**neß für ein Vorbild?

Irgendwie habe ich immer mehr den Eindruck: Fußball ist die Religion der Neuzeit.
Da wird nichts hinterfragt, es sei denn es ist so offensichtlich, dass man es gar nciht mehr ignorieren kann.

Sonntag, 17. Mai 2015

Schreckensherrschaft

Das ich kein Fußball mag dürfte hinlänglich bekannt sein.

Aber mittlerweile widert es mich regelrecht an.

Das hat nichts mehr mit Sport zu tun, sondern es geht um die Macht und das Vermögen Einzelner, zu lasten Vieler.

E K E L H A F T!

Die Funktionäre gehören allesamt in den Knast.

Die WM gehört abgeschafft!

Ich hoffe die Uhren des Herrn Rummenigge stehen allesamt auf 5 vor zwölf und Herr Blatter...
Ich weiß gar nicht was ich dem an den Hals wünsche!



Wer will diese WM überhaupt noch?

Ich jedenfalls nicht.

Diese WM sollte boykottiert werden, aber das tut ja keiner.

1000 Ausreden und in Wahrheit geht es nur ums Geld und Machtdemonstrationen.

Freitag, 1. Mai 2015

Atemberaubend




Wenn ich derzeit meinen Mailaccount aufrufe, wird mir diese Werbung angezeigt.

Ich finde das ekelhaft.

Die Beine des Models wurden zu Stelzen fotogeshoped.

Ja, schlanke Beine sind toll, aber das?

Was bezweckt Otto damit?

Noch mehr Mädchen in den Magerwahn treiben?

Btw: Ihr könnt das gerne
auch bei euch veröffentllichen.
Je mehr Menschen sich 
darüber beschweren um
so eher wird die Kampagne
abgesetzt.
Ich finde es 
wirklich unverantwortlich.

Montag, 27. April 2015

Hausaufgabenfrust

Die Süße ist auf einer Ganztagesschule.
Es wurde gesagt, dass sie dort keine Hausaufgaben mit bekommen, da die Kinder bis 15.30 Uhr Unterricht haben und damit alle Aufgaben in dieser Zeit erledigen können.
Letzten Freitag hat die Süße dann ein paar Hefte mit nach Hause bekommen.
Auf Nachfrage bei der Lehrerin, was sie machen müsse, bekam ich die Ausage, es würde alles im wöchentlichen Ergebnisheft stehen.
Die Kinder bekommen jeden Freitag
ein Heft mit nach Hause, in dem steht
 was sie die Woche über gemacht haben,
ob und wie sie ihre "Ziele" erreicht haben etc.
Soweit die Theorie. In der Praxis ist es leider nicht immer
 ganz so offensichtlich, was uns die Lehrer sagen wollen.
Zu Hause angekommen, schaute ich mir die Aufgaben mal an.
Es waren über 20 Seiten.
Über 20!


Ich war etwas irritiert, ob der Menge....
Da es Papawochendende war, gab ich dem SüVa nur mit auf den Weg, dass die Süße Hausaufgaben auf hat und er sich kümmern muss.
Am Sonntag bekam ich dann einen Anruf des SüVa, dass die Süße wegen der Hausaufgaben weinen würde.
Ich erklärte, dass sie NICHT alles machen müsse und dass das definitiv zu viel sei, was die Lehrer mitgegeben hätten.


Sie hat einiges abgearbeitet, aber der Frust war groß.
Sie war komplett verunsichert, weil sie nicht alles geschafft hat.


Ich habe einen ziemlich deutlichen Brief geschrieben (weil ich nicht wusste ob ich alle Lehrer heute sehe).
Heute morgen bin ich dann ausnahmsweise mit in die Schule, habe beide Lehrer getroffen und denen erklärt, dass die Süße nicht alle Hausaufgaben gemacht hat weil das viel zu viel war und dass ich das nicht akzeptabel finde, eine solch frustrierende Workload mitzugeben.
Beide Lehrer sagten mir: "Oh, sie musste gar nicht alles machen, nur soweit sie eben kommt. Sie muss halt wegen der Kur nacharbeiten."


1. Gab es ind er Kur eine Hausaufgabenbetreuung. Man hätte der Süßen eben alle Aufgaben mitgeben müssen und ihr nicht im Nachgang eine - für sie- unüberschaubare Menge an Hausaufgaben mitgeben.
2. Selbst, wenn sie nicht erwarten, dass die Süße eine solche Menge abarbeitet, wäre es sinnvoll, dies auch deutlich zu kommunizieren und nicht einfach die Aufgabenhefter mitzugeben mit der Angabe, dass die Kinder bis zu Seite XY fertig machen müssen.


Ich selbst, hatte in der ersten Klasse einen Lehrer, der mir die Schule für alle Zeiten vermiest hat. Ich möchte das nicht, dass die Süße das erleben muss.


Eigentlich finde ich Lehrer und Schule gut, aber das war mal richtig daneben.
Am Mittwoch haben wir Elternabend. Ich werde das Thema in jedem Fall ansprechen.

Mittwoch, 1. April 2015

++ Liveticker Update 1 ++

Wir  müssen einen Zug später nehmen.
Sitzplatzreservierungen sind damit für den A...
Möglicherweise kann ich jetzt mit meinem Kind 6 Stunden stehen.
Der Aufenthalt in den Umsteigebahnhöfen erhöht sich um ca 1 Stunde.
Die Dame an der Information sehr genervt.

++Liveticker ++

Aufgrund des Sturms entfällt unser Zug.
Bei der Bahn niemand zu erreichen.
Es laufen nur Bänder
Auf dem Onlineauftritt keine brauchbaren Informationen
Wir fahren jetzt eine 3/4 Stunde früher zum Bahnhof um vor Ort zu fragen.